<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ferrás · Der Ferrás-Blog &#187; Erlebtes</title>
	<atom:link href="http://www.ferras.at/blog/category/erlebtes/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ferras.at/blog</link>
	<description>Der Ferrás-Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Aug 2010 22:09:18 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Wir reisen und siedeln</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/wir-reisen-und-siedeln/</link>
		<comments>http://www.ferras.at/blog/wir-reisen-und-siedeln/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Azoren]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Libyen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[übersiedeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ferras.at/blog/?p=1143</guid>
		<description><![CDATA[Es ist kein Sommerloch, das es hier im Blog in den letzten Wochen ein wenig still hat werden lassen. Eher das Gegenteil davon. Aber die Zeit zum bloggen muss man sich nehmen, und wenn man sie der Nacht abzwackt. Eine kurze Ansichtskarte von zwischen Türen und Angeln:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwir-reisen-und-siedeln%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwir-reisen-und-siedeln%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Es geht nämlich eigentlich recht arbeitsam zu bei uns, was für Wien im August relativ ungewöhnlich ist. Aber abgesehen von der Arbeit an unseren aktuellen Projekten (über die wir so schnell wie möglich etwas veröffentlichen <span style="text-decoration: line-through;">wollen</span> werden), sind es vor allem zwei Dinge, die uns gerade in Atem halten:</p>
<h3>Reisen &#8230;</h3>
<p>Unsere für die kreative Arbeit so wichtigen, im besten Fall Horizont  erweiternden Reisen. Oliver war in <strong>Schweden</strong> und hat sogar ein wenig die  Sprache gelernt &#8230; es haben ihn wohl während der Arbeit für die Kliplev-Motorway-Group-Projekt in Dänemark (ein STRABAG-Projekt) die skandinavischen  Sprachen verzaubert. <img src='http://www.ferras.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hingegen habe eine Fotoreise auf die <strong>Azoren</strong> unternommen  und hoffe, die Bilder bald fertig zu bekommen. Wie gesagt, es bleibt mir gerade nicht viel Zeit dafür.</p>
<p>Und hoffen wir auch,  dass Oliver spätestens übermorgen wieder gut von seiner  Recherchereise aus <strong>Tripolis</strong> zurück kommt (Grafik-Design im  arabischen Kulturraum &#8230; es geht um den Markteinstieg eines  österreichischen Reinigungsunternehmens in Libyen)!</p>
<h3>&#8230; und siedeln.</h3>
<p>Wir sind nämlich übersiedelt und richten gerade unser <strong>neues Büro</strong> ein. Wunderbarerweise hat man uns im selben Haus am Salzgries 16 größere Räumlichkeiten angeboten. Und da wir Platz und direkte Sicht auf den gotischen Glockenturm von Maria am Gestade zu schätzen wissen, sind wir übersiedelt!</p>
<p><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6513a.jpg" class="lightview" rel="gallery[1143]" title="IMG_6513a"><img class="size-full wp-image-1147 alignleft" title="IMG_6513a" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6513a.jpg" alt="" width="514" height="800" /></a></p>
<p>Jetzt heißt es noch auf die letzten Möbel warten, LCD-Screen an die Wand  montieren und ein Schild anbringen. Das gröbste der Arbeiten haben wir  nämlich seit heute hinter uns <img src='http://www.ferras.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ferras.at/blog/wir-reisen-und-siedeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The little things &#8230;</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/the-little-things/</link>
		<comments>http://www.ferras.at/blog/the-little-things/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Details]]></category>
		<category><![CDATA[effektiv]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Rory Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[TED]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ferras.at/blog/?p=1093</guid>
		<description><![CDATA[Ein deutscher Politikwissenschaftler meinte einmal, »Das Gedächtnis ist ein Sieb, in dem wir unser Wissen aufzubewahren trachten. Es empfiehlt sich ab und zu einen größeren Gedanken zu fassen.« Der ebenso brilliante wie witzige <a title="Portrait Rory Sutherland bei TED" href="http://www.ted.com/speakers/rory_sutherland.html" target="_blank">Rory Sutherland</a> von <a title="Website Ogilvy &#38; Mather" href="http://www.ogilvy.com/#" target="_blank">Ogilvy &#38; Mather</a> sieht das etwas anders. Und ich neige dazu, ihm zu glauben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fthe-little-things%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fthe-little-things%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Er meint nämlich, dass es meist die kleinen Dinge sind, die hängen bleiben und letztlich den Eindruck machen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/RorySutherland_2010S-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/RorySutherland-2010S.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=880&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=rory_sutherland_sweat_the_small_stuff;year=2010;theme=unconventional_explanations;theme=not_business_as_usual;theme=new_on_ted_com;theme=design_like_you_give_a_damn;event=TEDSalon+London+2010;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/RorySutherland_2010S-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/RorySutherland-2010S.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=880&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=rory_sutherland_sweat_the_small_stuff;year=2010;theme=unconventional_explanations;theme=not_business_as_usual;theme=new_on_ted_com;theme=design_like_you_give_a_damn;event=TEDSalon+London+2010;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>&#8230; und jeder kennt das.</h3>
<p>So großartig ein neuer Flughafen sein sollte: Wenn die Beschilderung während der Suche nach einem Terminal die Farbe wechselt, wird man – zuhause angekommen – in Erzählungen kein gutes Haar an diesem Flughafen lassen. Der Kostenpunkt, es richtig zu machen wäre gewesen: gleich Null.</p>
<p>Daher empfiehlt es sich gerade für uns Gestalter, einerseits dem Detail große Aufmerksamkeit zu schenken, denn auch große Ideen können letztlich an kleinen Unachtsamkeiten scheitern.</p>
<p>Andererseits liegt genau in den kleinen Dinge oft die große Chance, im Gedächtnis zu bleiben: Es sind die charmanten und cleveren Details, die einen von der Masse abheben. Von denen die Leute erzählen. Und nicht die tausend anderen Dinge, die man – genau wie alle anderen – auch einfach nur richtig gemacht hat!</p>
<h3>Wer in die Idee investiert &#8230;</h3>
<p>&#8230; spart daher eventuell eine Menge Geld bei der Umsetzung. So haben zum Beispiel auch <a title="Making of: Presse-Aussendung Vier Sinne" href="vier-sinne.html#aussendung-viersinne" target="_blank">die Presse-Aussendungen</a>, die letztes Jahr Journalisten zu <a title="Website Vier Sinne" href="http://www.viersinne.at" target="_blank"><em>Vier Sinne</em></a> gelockt haben, in der Produktion nur wenige Cent gekostet: Digitaldruck, Klebstoff, selbst angebrachte Perforierung. Und 500 auf Ebay erstandene Elektro-Sicherungen für insgesamt 6 €.</p>
<p>Und schon war der RSb-Brief-Appeal da. Dringend. Wichtig. Der zylinderförmige Gegenstand, der laut auf den Tisch fiel, gefolgt von: »Wir haben die Sicherung rausgenommen. Die Dunkelheit ist nicht mehr aufzuhalten.« Ohne Absender, ohne Fingerabdrücke. Daran erinnerte man sich noch 2 Wochen später, wenn dann die tatsächliche Einladung kam. The little things.</p>
<p>p.s.: wen es interessiert, hier <a title="Blog Rory Sutherland" href="http://community.brandrepublic.com/blogs/rory_sutherlands_blog/default.aspx" target="_blank">bloggt Rory Sutherland</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ferras.at/blog/the-little-things/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht Hong Kong</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/reisebericht-hong-kong/</link>
		<comments>http://www.ferras.at/blog/reisebericht-hong-kong/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 21:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong]]></category>
		<category><![CDATA[Private Kitchen Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tai-Tai]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ferras.at/blog/?p=753</guid>
		<description><![CDATA[Sie haben den Dollar, aber ihren eigenen. Sie fahren links, aber das nur  mit <a title="Toyota Crown Comfort" href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:HK_Taxicabs.jpg" target="_blank">einem einzigen japanischen Automodell</a>. Touristen nehmen die  <a title="Wikipedia (EN): Peak Tram" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peak_Tram" target="_blank">supersteile Seilbahn</a> auf den Victoria Peak, um sich dort dann auf  Augenhöhe mit den Büros im <a title="Wikipedia (EN): International Commerce Centre" href="http://en.wikipedia.org/wiki/International_Commerce_Centre" target="_blank">ICC-Tower</a> zu finden. Im Reisepass hat man  einen chinesischen Stempel, Einheimische fragen aber, ob man später auch China besuchen will. Und eigentlich ist alles sehr britisch und damit  nicht europäisch, fragt man die Briten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Freisebericht-hong-kong%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Freisebericht-hong-kong%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h3>Hier Soundtrack starten:</h3>
<p><span class="youtube">
<object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xIN9Yfa8XsI&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;fmt=22" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/xIN9Yfa8XsI&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;fmt=22" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed>
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xIN9Yfa8XsI">www.youtube.com/watch?v=xIN9Yfa8XsI</a></p></p>
<h3>Google geht.</h3>
<p>In Hong Kong ist also alles ein bisschen anders als man denkt. Das schöne dabei: es ist meist besser. Obwohl 95% der Einwohner Chinesen sind, hat man nicht das Gefühl, irgend etwas mit dem Staat China zu tun zu haben. Man bekommt normales TV ins Hotel, Polizisten können Englisch und sind freundlich, ja <a title="Google weicht nach Hong Kong aus" href="http://googleblog.blogspot.com/2010/03/new-approach-to-china-update.html" target="_blank">sogar Google geht</a>. Diese Stadt lässt sich, zumindest für den Anfang,  eigentlich recht gut mit Zahlen und Superlativen erfassen:</p>
<h3>Fakten.</h3>
<ul>
<li>Mit über 7 Mio. Einwohnern auf recht kleiner Fläche (der besiedelte Streifen auf Honk Kong Island ist im Schnitt nur 1,3 km breit) gehört Hong Kong zu den dichtest besiedelten Städten der Welt.</li>
<li>Obwohl das so ist, ist sie auch eine der grünsten Metropolregionen Asiens. Das liegt daran, dass große Teile der Stadt auf so steilem Grund liegen, dass dieser nicht bebaut werden kann. Daher wurde z.B. der Stadtteil <a title="Wikipedia (EN): Soho, Hong Kong" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Soho,_Hong_Kong" target="_blank">Soho</a> mittels der <a title="Wikipedia (EN): Central-Mid-Levels-Escalator" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Central-Mid-Levels_escalator" target="_blank">längsten Rolltreppe der Welt</a> erschlossen.</li>
<li>Doch auch abgesehen davon ist HK die »vertikalste Stadt der Welt«: von den weltweit 100 höchsten Wohnbauten stehen hier 36. Das ICC-Building ist mit 484 m das vierthöchste Gebäude der Welt.</li>
<li>Bis 1992 gab es die <a title="Wikipedia (EN): Kowloon Walled City" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kowloon_Walled_City" target="_blank">Kowloon Walled City</a>, einen weitestgehend gesetzesfreien, wildwuchernden Gebäudekomplex, in dem 33.000 Menschen hausten. Das machte hochgerechnet 1,3 Mio. Menschen pro km² und somit den dichtest besiedelten Raum aller Zeiten (zum Vergleich: in Monaco leben 16.000 Menschen pro km²).</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Street.jpg" class="lightview" rel="gallery[753]" title="Reisebericht Hong Kong: Bild 1/4"><img class="aligncenter size-medium wp-image-790" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Reisebericht Hong Kong: Bild 1/4" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Street-530x347.jpg" alt="" width="530" height="347" /></a></p>
<ul>
<li>Obwohl HK eines der wichtigsten Finanzzentren der Welt ist, gibt es in den Randbezirken geschätzt 100.000 Menschen, die als so genannte <a title="Fotoreportage über Cage People in Hong Kong" href="http://www.rs-photo.net/reportage/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=53&amp;lang=de" target="_blank">Cage People</a> in aufeinander gestapelten Käfigen leben, weil sie sich die ortsüblichen Mieten nicht leisten können.</li>
<li>Noch ein Widerspruch: obwohl Chinas Einkind-Politik hier NICHT gilt, hat Hong Kong zusammen mit dem benachbarten Macao die weltweit niedrigste Geburtenrate.</li>
<li>Da aufgrund einer 100%-Steuer auf Neuwagen nur die Superreichen Autos besitzen, sind die öffentlichen Verkehrsmittel unglaublich effizient und günstig. Fährefahren quer über den Hafen kostet umgerechnet 18 Cent.</li>
<li>Es gibt offensichtlich nur Einbahnen in Hong Kong. Habe zumindest nichts anderes gesehen und trotzdem fast immer in die falsche Richtung geschaut. Man fährt hier nämlich links. Aber zumindest sind die »Look left« und »Look right«-Schriftzüge am Boden, wie alle Beschilderungen, auch auf Englisch vorhanden. Und das, obwohl nur 3% aller Bewohner täglich Englisch sprechen.</li>
</ul>
<h3>Man zieht die Vorhänge nicht zu.</h3>
<p>Ich merke gerade, was HK von anderen Großstädten unterscheidet. Immer, wenn ich über <a title="Paris gut zu finden macht dich nicht besonders" href="http://www.ferras.at/blog/paris-gut-zu-finden-macht-dich-nicht-besonders/" target="_blank">Paris</a>, Rom, Prag oder ähnliche Städte geschrieben habe, war das eine atmosphärische Auseinandersetzung mit der Stadt, mit der Art der Menschen. Irgendwie ist das hier anders. Alles ist schnell mit Zahlen erklärt. So digital ist Hong Kong. Es lebt von seinen Superlativen, von der Geschwindigkeit und der Rastlosigkeit.</p>
<p>Die Stadt ist immer hell (eine Art Orange-Gelb übrigens), weil man ja Deals mit Leuten in anderen Zeitzonen machen muss. Aber genau deshalb ist das <a title="Central Park Hotel, Hong Kong" href="http://www.centralparkhotel.com.hk/" target="_blank">Hotelzimmer</a> im 30sten Stock dann auch so großartig.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Hotel.jpg" class="lightview" rel="gallery[753]" title="Reisebericht Hong Kong: Bild 2/4"><img class="aligncenter size-medium wp-image-777" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Reisebericht Hong Kong: Bild 2/4" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Hotel-530x293.jpg" alt="" width="530" height="293" /></a></p>
<p>Als jemand, der den Unterschied zwischen Mezzanin, Parterre, Souterrain und Beletage kennt, als jemand also, der aus einer Stadt kommt, die sich auf hohem Niveau mit niedrigen Niveaus beschäftigt, da zieht man die Vorhänge nachts nicht zu. 7.650 Wolkenkratzer stehen in Hong Kong &#8230; letzte Zahl. Versprech ich mir selbst.</p>
<p>Es gibt nämlich schon auch noch ein anderes Gesicht. Ein tradtionelles, chinesisches. Es hustet einen zwar manchmal an, spuckt und rülpst, aber nachts, da ist es anders. Da stehen dann tausende Menschen lautlos Schlange, um in einem Tempel Räucherstäbchen anzuzünden. Kerzen schwimmen in den Teichen der Parks und Menschen setzen sich über das nächtliche Tai Chi-Verbot hinweg (es gibt für fast alles Verbots- und <a title="Piktogramme in Hong Kong. Panik." href="http://www.ferras.at/blog/piktogramme-in-hong-kong-panik/" target="_blank">Warnschilder</a>). In diesen Momenten ist Hong Kong sogar richtig schön.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Skyline.jpg" class="lightview" rel="gallery[753]" title="Reisebericht Hong Kong: Bild 3/4"><img class="aligncenter size-medium wp-image-783" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Reisebericht Hong Kong: Bild 3/4" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Skyline-530x307.jpg" alt="" width="530" height="307" /></a></p>
<h3>Versteht mich nicht falsch.</h3>
<p>Hong Kong ist nämlich absolut großartig. Es ist nur eben nicht immer hübsch gut erzogen. Dafür immer aufregend. Und wirklich vom Geld regiert. Man kann sich fast ohne Unterbrechung in höchstklassigen Malls von einem Ende von <a title="Wikipedia: Central, Hong Kong" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Central,_Hong_Kong" target="_blank">Central</a> zum anderen bewegen. Draußen stehen die Bentleys und Rolls Royces, deren Fahrer auf die reichen Berufsehefrauen (»Tai-Tais«) warten, die nur deswegen so viel einkaufen müssen, weil Hong Kong flächenmäßig so klein ist. Deshalb läuft man sich schon auch mal mehrmals täglich über den Weg (meist beim shoppen, hier schließt sich der Kreis) und wird dabei besser nicht zweimal im selben Kleid gesehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Mall2.jpg" class="lightview" rel="gallery[753]" title="Reisebericht Hong Kong: Bild 4/4"><img class="aligncenter size-medium wp-image-787" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Reisebericht Hong Kong: Bild 4/4" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Mall2-530x410.jpg" alt="" width="530" height="410" /></a></p>
<h3>Zuhause schmeckts am Besten.</h3>
<p>Dass diese Stadt cool ist, zeigt sich schon daran, dass es »Private Kitchen Restaurants« gibt. Das sind im Prinzip Wohnungen, die Private kurzerhand in Restaurants mit wenigen Tischen umwandeln. Das Ganze wird dann nur durch Mundpropaganda öffentlich gemacht und solange verfeinert, bis die Behörden draufkommen und den Laden dicht machen. Daher auch kein Türschild, Essen nur gegen Reservierung und Kontrolle per Rückruf möglich. Einige davon haben sich mittlerweile eine Lizenz geholt, wie z.B. <a title="Yellow Door Kitchen" href="http://www.yellowdoorkitchen.com.hk/ecmanage/page17.php" target="_blank">Yellow Door Kitchen</a>, bei denen ich war. Da bekommt man dann (ohne Wahlmöglichkeit) 16 wunderbar authentische Gänge für knapp 30 € &#8230; allerdings in typischem Hong Kong-Takt: 1 Stunde 15 Minuten. Und wieder raus in die Nacht.</p>
<p>Ach ja, in den nächsten Tagen kommen dann natürlich die Fotos aus Hong Kong in die <strong><a title="Foto-Galerie: www.momentfotografie.at" href="http://www.momentfotografie.at" target="_blank">Online-Galerie www.momentfotografie.at</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ferras.at/blog/reisebericht-hong-kong/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Piktogramme in Hong Kong. Panik.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/piktogramme-in-hong-kong-panik/</link>
		<comments>http://www.ferras.at/blog/piktogramme-in-hong-kong-panik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 05:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong]]></category>
		<category><![CDATA[Piktogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Schilder]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ferras.at/blog/?p=732</guid>
		<description><![CDATA[Ein ganz gutes Gesundheitssystem haben sie hier, liest man. Deshalb wird man in Hong Kong auch im Durchschnitt 80 Jahre alt. Oder weil man wegen des wenigen Platzes irgendwie immer in der Nähe eines Spitals ist. Könnte aber auch an den Warn-Piktogrammen liegen, die einem Angst vorm Gehen machen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fpiktogramme-in-hong-kong-panik%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fpiktogramme-in-hong-kong-panik%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Subtile Darstellungen dürften nicht die Sache der Stadtverwaltung von  Hong Kong sein. Oder man hat irgendwo Landminen-Warnschilder aufgekauft  und wiederverwendet &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/IMG_4911.jpg" class="lightview" rel="gallery[732]" title="Uneven Floor"><img class="aligncenter size-medium wp-image-731" style="margin-top: 20px;" title="Uneven Floor" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/IMG_4911-530x220.jpg" alt="" width="530" height="220" /></a></p>
<p><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/IMG_4910.jpg" class="lightview" rel="gallery[732]" title="Slippery Floor"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-734" style="margin-left: 0px; margin-right: 10px;" title="Slippery Floor" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/IMG_4910-149x200.jpg" alt="" width="149" height="200" /></a><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/IMG_4980.jpg" class="lightview" rel="gallery[732]" title="Mind the step"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-735" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Mind the step" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/IMG_4980-136x200.jpg" alt="" width="136" height="200" /></a><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/IMG_4989.jpg" class="lightview" rel="gallery[732]" title="Slippery Floor"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-736" style="margin-left: 10px; margin-right: 35px; margin-bottom: 20px;" title="Slippery Floor" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/IMG_4989-131x200.jpg" alt="" width="131" height="200" /></a>Ob für die korrekte Darstellung der Bewegungsapparate wohl erst   Fallstudien durchgeführt wurden?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ferras.at/blog/piktogramme-in-hong-kong-panik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ferrás goes Hong Kong</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/ferras-goes-hong-kong/</link>
		<comments>http://www.ferras.at/blog/ferras-goes-hong-kong/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Ex-Kolonie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ferras.at/blog/?p=723</guid>
		<description><![CDATA[Während hier in Wien die Geschäfte fleißig weiterlaufen, bin ich so frei und fliege morgen für 11 Tage nach Hong Kong. Eine jener Fotoreisen, die es ohnehin viel zu selten gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fferras-goes-hong-kong%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fferras-goes-hong-kong%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><strong>Warum Hong Kong?</strong> Weil das die wahrscheinlich vielfältigste und abwechslungsreichste Stadt in (Festland-)Asien ist und ich mir durch die irrsinnige Dichte  (60% höhere Bevölkerungsdichte als in New York) erdrückende Eindrücke  erwarte. Da treffen 3 verscchiedene chinesische Küchen ebenso  aufeinander wie Britische Kolonialzeit und Chinesischer  Turbokapitalismus (der so offensichtlich nur im Kommunismus möglich ist.  Geschichtsschüler, bitte drüberlesen.)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Hongkong.jpg" class="lightview" rel="gallery[723]" title="Hong Kong"><img class="aligncenter size-medium wp-image-724" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Hong Kong" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Hongkong-530x209.jpg" alt="" width="530" height="209" /></a></p>
<p>Ich werde natürlich hin und wieder Eindrücke und das eine oder andere Foto bloggen. Zu sehen gibt es die Aufnahmen dann natürlich (etwas später) auf <a title="Fotos Stefan Bauer: Momentfotografie" href="http://www.momentfotografie.at" target="_blank">www.momentfotografie.at</a>.</p>
<h3>Hong Kong-Links</h3>
<p><a title="www.discoverhongkong.com" href="http://www.discoverhongkong.com"> www.discoverhongkong.com</a> (Sehr informative Seite des Tourismusverbands)<br />
<a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Hongkong.html" target="_blank">www.auswaertiges-amt.de</a> (Infoseite des Deutschen Auswärtigen Amtes zu Hong Kong)<br />
<a href="http://gohongkong.about.com/" target="_blank">http://gohongkong.about.com</a> (Großartig, beschäftigt sich sogar mit den Verhandlungstechniken der Einheimischen)<br />
<a href="http://www.digitalvoodoo.de/blog/hongkong-reisefuehrer/" target="_blank">www.digitalvoodoo.de/blog</a> (Blog eines Deutschen, der in Hong Kong lebt)<br />
<a href="http://www.hongkong24.net/home.html" target="_blank">www.hongkong24.net</a> (Auch sehr umfangreich)<br />
<a href="http://hkvibes.com/" target="_blank">http://hkvibes.com/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ferras.at/blog/ferras-goes-hong-kong/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bester Digitaldruck in Wien. Eine Empfehlung.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/bester-digitaldruck-in-wien-empfehlung/</link>
		<comments>http://www.ferras.at/blog/bester-digitaldruck-in-wien-empfehlung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Druckwerker]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Strabag]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ferras.at/blog/?p=259</guid>
		<description><![CDATA[Druckereien sind manchmal noch ärmer dran als Grafiker: weil sie nicht das vorletzte, sondern eben das letzte Glied in der Produktionskette sind. Daher werden Verzögerungen und Stress tradtionell auch an sie weiter gereicht, lediglich: Zeitpuffer gibt es dann meist schon keinen mehr. Der wurde von anderen großzügig aufgebraucht. Und weil es bei wichtigen Projekten oft um viel geht (Geld, Reputation, Existenz), ist es für Grafiker unglaublich viel wert, eine Druckerei zu finden, bei der man sich sicher fühlt. Das ist oft wirkliche eine Vertrauenssache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fbester-digitaldruck-in-wien-empfehlung%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fbester-digitaldruck-in-wien-empfehlung%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Uns sind generell bei Druckereien folgende Faktoren wichtig:</p>
<ul>
<li>Ein <strong>sauberes Druckergebnis.</strong> Das kriegen die meisten noch hin.</li>
<li>Die Möglichkeit, auch etwas <strong>kompliziertere Gestaltungen</strong> in Papierform umzusetzen. Da steigen schon einige aus.</li>
<li>Technische <strong>Sachkenntnis und Aufmerksamkeit.</strong> Wie oft wird die Laufrichtung des Papiers missachtet, wird in die falsche Richtung gefalzt oder eine zu kleine Spirale zur Bindung verwendet &#8230;</li>
<li>Das Gefühl, <strong>einen Partner zu haben,</strong> der alles dafür tun wird, damit das Projekt gut über die Bühne geht, die Ruhe bewahrt und nicht bei der ersten Kleinigkeit aussteigt und sagt: &#8220;Das könnens jetzt vergessen.&#8221;</li>
<li>Ordentliche <strong>Kommunikation.</strong> Das gibt es am allerseltensten. Da kommen Angebote erst nach einer Woche oder gar nicht, da wird man nicht informiert, wenn der Druck über die Bühne geht, wird bei Unklarheiten nicht nachgefragt und es werden Bitten in der Anfrage um ein Angebot ignoriert (der Klassiker: statt des mühsam ausgesuchten und genau abgestimmten Papierwunsches wird &#8220;Bilderdruck matt&#8221; angeboten. <em>Das ist genauso gut, wirklich!</em>).</li>
<li><strong>Faire Preise. </strong>Daran scheitert es eh nur bei einigen, aber wenn es einmal Aufschläge aufs Papier von 70% gibt fragt man sich schon, womit das gerechtfertigt wird.</li>
</ul>
<p>Bei unserem letzten Print-Projekt, einer sehr heiklen und terminlich extrem engen Gestaltungsaufgabe für die <a title="www.strabag.at" href="http://www.strabag.at" target="_blank">STRABAG</a>, waren wir auf der Suche nach einer Digitaldruckerei, die eventuell auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten bereit wäre zu drucken. Besonders wichtig aber wegen der großen Summe, um die es bei dem Job ging (es handelte sich um Ausschreibungs-Unterlagen für den Bau einer Autobahn in Dänemark): eine gute Kommunikationsbasis und einen Drucker, der versteht was bei uns Gestaltern davon abhängt, dass alles gut und rechtzeitig fertig wird. Letztes Jahr hatten wir dahingehend einige Probleme, weil sich <a title="www.s-print.at" href="http://www.s-print.at/" target="_blank">die Druckerei</a> erst sehr spät mit unseren Anforderungen auseinander gesetzt hatte und dann ein bisschen ins Schleudern geriet.</p>
<p>Langer Rede, kurzer Sinn: Die <strong><a title="Digitaldruckerei Druckwerker Wien" href="http://www.druckwerker.at/" target="_blank">Druckwerker</a></strong> im zweiten Bezirk (auch praktisch: nur über den Donaukanal wandern, von uns aus) waren von Beginn an bereit, uns auch zu ungewöhnlicher Stunde zu betreuen und zeigten in Form des unglaublich hilfsbereiten Michael Schopper sogar großes inhaltliches Interesse an unserem Job. Abgesehen davon, dass das Druckergebnis sehr gut war (und da waren Dinge wie vollflächiger Farbdruck auf Transparentpapier dabei), hatten wir in keiner Minute das Gefühl, irgendetwas könnte schief gehen. Kein ganz unwesentlicher Faktor, wenn es um einen ausgeschriebenen Wert von 200 Mio. € geht und erst am Tag vor der Abgabe in einem anderen Land gedruckt wird!</p>
<p><strong>Danke.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ferras.at/blog/bester-digitaldruck-in-wien-empfehlung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10 lessons learnt at SES San Jose &#8216;09</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/10-lessons-learnt-at-ses-san-jose-09/</link>
		<comments>http://www.ferras.at/blog/10-lessons-learnt-at-ses-san-jose-09/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Lessons learnt]]></category>
		<category><![CDATA[San Jose]]></category>
		<category><![CDATA[SES]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ferras.at/blog/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[Attending Search Engine Stragegies 2009 in San Jose, California taught me some things. Thank god there were exactly 10 of them ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2F10-lessons-learnt-at-ses-san-jose-09%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2F10-lessons-learnt-at-ses-san-jose-09%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<ol>
<li>Everybody has an <strong>iPhone.</strong> Everybody.</li>
<li>Use <a title="Google Business Center" href="http://www.google.com/local/add/analyticsSplashPage?gl=US&amp;hl=en-US" target="_blank">Google Local Business Center</a> to help your customers find you when <a title="Ferrás Blog: SEO for small business." href="http://blog.ferras.at/2009/08/ses-coverage-seo-fuer-kleinunternehmer/" target="_blank">searching local.</a></li>
<li>If <a title="Blog: Matt Cutts" href="http://www.mattcutts.com/blog/" target="_blank">Matt Cutts</a> <a title="Youtube: The secret story behind Googles Matt Cutts new haircut" href="http://www.youtube.com/watch?v=R-nvKB8aEyA" target="_blank">cuts his hair</a> the world of SEO stops breathing for a moment.</li>
<li> There were times when <strong>give-aways</strong> were more interesting. Compared to the iPhones given away by Google last year their <a href="http://img225.imageshack.us/img225/1841/googleflashlight.jpg" class="lightview" rel="gallery[240]" title="Google Flashlight">3 $ flashlight</a> wasn´t very appealing. Blame credit crunch.</li>
<li> If you are really cool, <strong>read the retweet of a tweet</strong> about somthing that is going on right in front of you <a title="Ferrás Blog: Wann Twitter seine Existenzberechtigung hat." href="http://blog.ferras.at/2009/08/wann-twitter-seine-existenzberechtigung-hat/" target="_blank">instead of actually listening</a> to it.</li>
<li><a title="Profile: Nicholas Fox" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/nicholas-fox.php" target="_blank">Nick Fox</a> didn´t do a favor to Google holding a keynote. »<em>We should all say thanks to my company for what it has achieved</em>« isn´t a really good core message in my opinion.</li>
<li>About <a title="Ferrás Blog: Von Keywords und Content." href="http://blog.ferras.at/2009/08/ses-coverage-von-keywords-und-content/" target="_blank">content</a>, <a title="Ferrás Blog: Schreibt eure Geschichte." href="http://blog.ferras.at/2009/08/ses-coverage-schreibt-eure-geschichte/" target="_blank">storytelling</a> and <a title="Ferrás Blog: Linkbuilding" href="http://blog.ferras.at/2009/08/ses-coverage-linkbuilding/" target="_blank">link building</a>: It´s all there in your company. You just have to be ask the right questions, be aware of it, write it and deliver it!</li>
<li>Have <a title="Post-it Notes" href="http://solutions.3mdeutschland.de/wps/portal/3M/de_DE/EU-Post-it/Home/Products/Notes/" target="_blank"><em>Post-it</em></a> Notes with your <strong>keywords</strong> pinned to your screen, so you never forget to drop them in the content you write. In my case, I almost can&#8217;t see if I&#8217;ve written »<em>graphic design</em>« and »<em>Austria</em>« often enough because of all the »<em>web design</em>« and »<em>Vienna</em>«-Post-its on my Netbook <img src='http://www.ferras.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>The world of <a title="Wikipedia (EN): User-generated content" href="http://en.wikipedia.org/wiki/User-generated_content" target="_blank">User-generated content</a> <strong>is scary</strong> for a lot of companies. We have to show them that you must <a title="Ferrás Blog (german): Wie vermeide ich Probleme mit dem, was Fremde über mich schreiben?" href="http://blog.ferras.at/2009/08/wie-vermeide-ich-probleme-mit-dem-was-fremde-uber-mich-schreiben/">be part of this movement</a> to be aware of what is going on. It&#8217;s the only way to have a <a title="Ferrás Blog: Brand Trademark and reputation management." href="http://blog.ferras.at/2009/08/ses-coverage-brand-trademark-and-reputation-management/" target="_blank">certain amount of control</a>.</li>
<li>There is a surprisingly high rate of people that are trying to <strong>cheat on search engines</strong> AND asking representatives of Google in <a title="Site Clinics at SES San Jose" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/site-clinics.php" target="_blank">Site Clinic-Sessions</a> about what&#8217;s wrong with their websites.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ferras.at/blog/10-lessons-learnt-at-ses-san-jose-09/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wann Twitter seine Existenzberechtigung hat (und wann nicht)</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/wann-twitter-seine-existenzberechtigung-hat/</link>
		<comments>http://www.ferras.at/blog/wann-twitter-seine-existenzberechtigung-hat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Hashtag]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ferras.at/blog/?p=238</guid>
		<description><![CDATA[Twitter ist eine Stilblüte, aber eine schöne. Das ist mir auf der SES klar geworden. War ich bisher eher skeptisch ob des Zeitaufwands und Ablenkungspotenzials des Microblogging-Dienstes, bin ich es heute aus anderen Gründen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwann-twitter-seine-existenzberechtigung-hat%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwann-twitter-seine-existenzberechtigung-hat%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>&#8230; aber generell hat mir die intensive Anwendung in der Praxis, nämlich als Kommunikationsmittel auf einer Konferenz und Expo, gezeigt, welches Potenzial <a title="www.twitter.com" href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> in speziellen Situationen hat.</p>
<h3>Nicht ohne unseren Hashtag.</h3>
<p>Im Nachhinein betrachtet kann man fast sagen, Twitter war so etwas wie der Kleber, der die Teilnehmer der SES zusammengehalten hat:</p>
<p>Man kommt dort an, dreht sein Netbook oder iPhone auf, stellt in der Suche #SESSJ (für »Search Engine Strategies San Jose«) ein und bekommt ab sofort alle Nachrichten, die diesen »<a title="Wikipedia (DE): Hashtag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hashtag#Hashtag" target="_blank">Hashtag</a>« beinhalten in Echtzeit zugestellt. Natürlich hängt jeder, der von der SES aus über die SES schreibt immer diesen Tag an seine Nachricht an. Er ist wie der Kanal, den man sich beim Funken ausmacht.</p>
<h3>Ein virtuelles Gesamtbild.</h3>
<p>Und ab dann gehts los: man liest live die Gedanken von Kollegen über den Vortrage den man gerade hört oder bekommt Infos über Vorträge, die parallel dazu laufen. Übrigens werden alle Tweets, die mit besagtem Hashtag versehen sind <strong>live auf eine Video-Wall übertragen.</strong> Es entsteht so etwas wie ein <strong>Gesamtbild einer Veranstaltung.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-422" style="margin-left: 1px; margin-right: 20px;" title="Twitter: Heather Lloyd Martin" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/heather-lloyd-martin.gif" alt="Twitter: Heather Lloyd Martin" width="300" height="63" />Interessant auch: die Möglichkeit, <strong>mit Vortragenden in Verbindung</strong> zu treten. Entweder direkt, wie nach der <a title="SES Coverage: Von Keywords und Content." href="http://blog.ferras.at/2009/08/ses-coverage-von-keywords-und-content/" target="_self">zweiten Session</a> von <a title="Profil: Heather Lloyd-Martin" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/heather-lloydmartin.php" target="_blank">Heather Lloyd-Martin</a>, als ich ihren Tip vom <a title="SES Coverage: Turn Brain Science into Bucks." href="http://blog.ferras.at/2009/08/ses-coverage-turn-brain-science-into-bucks/" target="_self">Vortag</a>, sich Testimonials so zeitnah wie möglich zu holen, befolgt habe und ihr zum gelungenen Vortrag gratuliert habe. Sie hatte sich kaum hingesetzt, war die Antwort da, zwei Tweets später folgt man sich auf Twitter, hat sich die Website des jeweils anderen angeschaut und seinen RSS-Feed abonniert.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><img class="alignleft size-full wp-image-423" style="margin-left: 1px; margin-right: 20px;" title="Twitter: Debra Mastaler" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/babelfish.gif" alt="Twitter: Debra Mastaler" width="300" height="35" />Oder es passiert indirekt, wie bei <a title="Profil: Debra Mastaler" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/debra-mastaler.php" target="_blank">Debra Mastaler</a>, die wohl via Suchfunktion ihren Namen im Auge behält und einen Tweet von mir über ihren Vortrag abgefangen hat. Nach kurzem <strong>Deutschversuch</strong> ihrerseits auch hier: Feedback, lesen, verlinken, abonnieren.</p>
<p style="text-align: center;">
<h3>Tweet feeds people.</h3>
<p>Jetzt mal ganz abgesehen von den <strong>gesellschaftlich ganz interessanten Facetten:</strong> man kennt die Leute über ihre Tweets, Namen und Bildchen schon nach dem ersten Tag zumindest »vom Sehen« her. Und am Abend fragt dann irgendjemand, wer heute vor hat, im Mariott essen zu gehen. Siehe da, waren doch 20. Na gut, nimmt man sich halt einen großen Tisch. Und schon lernt man Menschen kennen, mit denen man sonst nur schwer in Kontakt gekommen wäre. Das ist nicht nur persönlich ganz lustig, sondern natürlich auch in Sachen <strong>Networking</strong> nicht übel.</p>
<p>Oder aber man verliert schon auch mal wie unser Oliver sein Skizzenbuch. Schnell getwittert, jemand hat es gefunden, den Tweet mit passendem Hashtag der Veranstaltung gelesen und schon hat man sein wertvolles Büchlein wieder.<img class="alignleft size-full wp-image-424" style="margin-left: 1px; margin-top: 15px; margin-bottom: 30px;" title="Skizzenbuch verloren" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/skizzenbuch-verloren.gif" alt="Skizzenbuch verloren" width="523" height="90" /></p>
<h3>Und jetzt zur Kehrseite.</h3>
<p>Ich habe Twitter bisher nur sehr zurückhaltend genutzt, weil ich das Gefühl hatte, es nimmt sehr viel Aufmerksamkeit in Beschlag, <strong>kostet also Zeit.</strong> Und leider gibt es auch eine Menge Leute, die zwar immer wieder interessante Tweets in die Welt rausschicken, zwischendurch aber mit Meldungen wie <em>»Kaffee und Croissant. Mhhhmmm!« </em>glänzen. Das interessiert halt niemanden. Und so ist die Ausbeute an sinnvollen Tweets über den Tag gesehen oft gar nicht so üppig.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-425" style="margin-left: 1px; margin-right: 20px;" title="... esse gerade ..." src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/esse-gerade.gif" alt="... esse gerade ..." width="300" height="35" /></p>
<p>Wenn man nicht gerade Insider-Infos textet (wie <a title="Armin Wolf bei Twitter" href="http://twitter.com/ArminWolf" target="_blank">Armin Wolf</a>), einen anderen persönlich anspricht oder eben über ein via Hashtag gekennzeichnetes Ereignis schreibt, sollte ein Tweet meiner Meinung nach <strong>zumindest auf irgendetwas sinnvolles verlinken.</strong> Meldungen über Nahrungsaufnahme und Körperpflege halte ich nicht für besonders interessant.</p>
<p>Und dann gibt es da natürlich noch die Kategorie User, die es versucht mit <strong>Automatisierungs-Tools</strong> zu tausenden Followern zu kommen. Das funktioniert so: eine Software folgt tausenden Menschen, die bekommen eine Nachricht darüber. Normalerweise schaut man in diesem Fall, was derjenige, der einem nun »folgt«, so schreibt und wer er ist und folgt ihm dann auch oder eben nicht. Da diese »Power-User« aber eigentlich nur von der großen Anzahl an Followern leben und nichts sinnvolles von sich geben, folgt ihnen ohnehin niemand außer anderen »Bots« &#8211; sehr sinnvoll das Ganze. Da folgen sich dann zwei Programme gegenseitig und treiben ihre Statistiken in die Höhe. Aber wozu? Da wird Twitter zum <strong>reinen Selbstzweck;</strong> das einzige, was zählt ist eine Zahl. Und der normale User bekommt täglich mehrere solcher Anfragen und wird dadurch belästigt.</p>
<h3>Kritik.</h3>
<p>Überhaupt: ich behaupte mal, <strong>wer mehr als 100</strong> einigermaßen aktiven Twitterern <strong>folgt, kommt mit dem Lesen nicht nach,</strong> wenn er daneben noch arbeiten oder leben will. So, jetzt haben »Heavy User« aber allesamt Zahlen im Tausenderbereich. Das kann defacto niemand mehr handhaben, also werden die Leute, denen man folgt, in Gruppen eingeteilt. Und wirklich lesen tut man dann nur eine dieser Gruppen. So hat man wieder seine 50 wirklich hilfreichen Menschen beisammen. Aber: wozu folgt man dann den anderen, wenn man nicht mehr liest, was sie twittern? Geht es eben wieder nur um eine Zahl, die möglichst hoch sein soll, um den Anschein zu erwecken, man wäre gut vernetzt?</p>
<h3>Fazit.</h3>
<p><strong>Ich zweifle</strong> dahingehend die Sinnhaftigkeit in der derzeitigen Nutzung von Twitter in vielen Fällen an. <strong>In speziellen Situationen</strong> oder wenn man es nicht übertreibt und zum Selbstzweck werden lasst, hat es aber seine Berechtigung, nein: seine <strong>wirklich großen Vorzüge!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ferras.at/blog/wann-twitter-seine-existenzberechtigung-hat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10 Things an Austrian guy learned about the United States of America.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/10-things-an-austrian-guy-learned-about-the-usa-at-ses-san-jose/</link>
		<comments>http://www.ferras.at/blog/10-things-an-austrian-guy-learned-about-the-usa-at-ses-san-jose/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 14:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Austria]]></category>
		<category><![CDATA[California]]></category>
		<category><![CDATA[Cultural differences]]></category>
		<category><![CDATA[learning]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ferras.at/blog/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[As a graphic and web designer from Austria attending the Search Engine Stragtegies Conference in San Jose, California, there were some things to learn about the United States of America:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2F10-things-an-austrian-guy-learned-about-the-usa-at-ses-san-jose%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2F10-things-an-austrian-guy-learned-about-the-usa-at-ses-san-jose%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h3>Lesson 1</h3>
<p><strong>American food</strong> appears in quite a good light if you had a flight on a British airline first.</p>
<h3>Lesson 2</h3>
<p>&#8220;Great. Everything in Arabic &#8230;&#8221; (due to your last sailing trip that accidently ended up in Morocco) is not what you want to hear from the <strong>security guy at the airport,</strong> looking at the stamps in your passport.</p>
<h3>Lesson 3</h3>
<p><strong>Cars can be bigger</strong> than the houses they stand in front of.</p>
<h3>Lesson 4</h3>
<p>Due to <strong>Arnold Schwarzenegger,</strong> Austria is quite well known in California. People referr to him as &#8220;being huge&#8221; and speaking bad english. Let me tell you: his german isn´t any better!</p>
<h3>Lesson 5</h3>
<p>To be <strong>allowed to turn right</strong> even if the traffic lights are on red might be one of the great accomplishments of American Culture. Why don´t we have that over here?</p>
<h3>Lesson 6</h3>
<p>If you had a bad day, it must be quite hard not to bore people with your story, because there might be hundreds of them asking you about<strong> how you were doing.</strong></p>
<h3>Lesson 7</h3>
<p>The <strong>GPS in the rental car</strong> explained the words <em>&#8220;yes&#8221;</em> and <em>&#8220;no&#8221;</em> to the user. No lie.<br />
<strong> </strong></p>
<h3>Lesson 8</h3>
<p><strong>Climate and weather</strong> in California must be the reason for people being that friendly – it´s just awsome!</p>
<h3>Lesson 9</h3>
<p>&#8230; <em>awsome.</em> That´s one of the words &#8230; <em>you know</em> &#8230; I heared them so often, <em>I was like</em> &#8230; <em>oh my gosh!</em> Now I´m doing it too! <em>Amazing!<br />
</em></p>
<h3>Lesson 10</h3>
<p><strong>Being asked for an </strong><strong>ID </strong>at the age of 26 when ordering a beer is a strange experience but blows away any thoughts about growing old!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ferras.at/blog/10-things-an-austrian-guy-learned-about-the-usa-at-ses-san-jose/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SES Coverage: Brand Trademark and Reputation Management</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/ses-coverage-brand-trademark-and-reputation-management/</link>
		<comments>http://www.ferras.at/blog/ses-coverage-brand-trademark-and-reputation-management/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 15:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[online-Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[UGC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ferras.at/blog/?p=228</guid>
		<description><![CDATA[Das Bild vom eigenen Unternehmen, von der eigenen Marke in den Netzwerken von heute unter Kontrolle zu haben, ist gar nicht einfach – und beschäftigt die meisten Unternehmer sehr, wenn es sie nicht sogar ängstigt. Neue Taktiken, ja im besten Falle sogar Strategien sind gefragt. Interessantes Thema also, Vorhang auf, Paul Elliott:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fses-coverage-brand-trademark-and-reputation-management%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fses-coverage-brand-trademark-and-reputation-management%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h3>»It takes 20 years to build a good reputation and 5 minutes to ruin it.«</h3>
<p>Eine gute Möglichkeit zu überprüfuen, ob das eigene Unternehmen ein Problem mit den Inhalten, die andere online erstellt haben hat, ist es, die so genannten <strong>SERPs </strong>(Search Engine Results Pages) der eigenen Produkte, Marken und Keywords anzusehen. So erkennt man beispielsweise, dass mehr als die Hälfte aller Ergebnisse beim Such-Term <strong><em>»Diet Coke</em><em>«</em></strong> dem Image des eigentlichen Produkts schaden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/brand-trademark_paul-elliott_03.jpg" class="lightview" rel="gallery[228]" title="Paul Elliott: PPT-Slide"><img class="aligncenter size-medium wp-image-434" title="Paul Elliott: PPT-Slide" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/brand-trademark_paul-elliott_03-530x397.jpg" alt="Paul Elliott: PPT-Slide" width="530" height="397" /></a></p>
<p>Hier hätte Coca Cola wohl aktiv die SERPs beobachten und Gegenmaßnahmen ergreifen müssen, um die schädlichen Ergebnisse aus der Liste zu verdrängen.</p>
<h3>»Things YOU do can hurt you too!«</h3>
<p>Doch es ist nicht notwendigerweise die Schuld anderer, wenn man ein Problem mit seiner online-Reputation hat. Die <a title="Website National City" href="https://www.nationalcity.com/main/pages/home.asp" target="_blank">National City Bank</a> beispielsweise hatte irgendwann gemerkt, dass die Ergebnisse bei Google sie betreffend eine Katastrophe waren. Da war erst einmal das Problem, dass in ihrem Eintrag in den organischen Suchergebnissen <em>»National City &#8230; Investment products: Not FDIC insured, No bank guarantee, May lose value</em><em>«</em> zu lesen war.</p>
<p><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/brand-trademark_paul-elliott_01.jpg" class="lightview" rel="gallery[228]" title="Paul Elliott: PPT-Slide"><img class="aligncenter size-medium wp-image-436" title="Paul Elliott: PPT-Slide" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/brand-trademark_paul-elliott_01-530x397.jpg" alt="Paul Elliott: PPT-Slide" width="530" height="397" /></a></p>
<p>Man ging von feindlichen Aktivitäten aus. Die Wahrheit war viel einfacher: Da man sich in unheimlich ausgefeilten Werbephrasen (garantiert sinnfrei) und Euphemismen übte, hatte man ganz <strong>darauf vergessen,</strong> IRGENDWO auf der Website einmal für Suchmaschinen auslesbar <strong>zu erwähnen, dass es hier um eine Bank geht.</strong> Die einzige Stelle, an der das Wort »Bank<em>«</em> vorkam, war die Beschreibung einer bestimmten Anlageform, in der davor gewarnt wurde, dass es dafür <em>»No bank guarantee«</em> gab und dass die Gefahr bestünde, dass sie an Wert verliert. Also suchte sich Google diese Textschnipsel zusammen und baute sich daraus eine Beschreibung für die Bank.</p>
<p>Da auch jeglicher andere <strong>Qualitäts-Inhalt fehlte,</strong> schaffte es ein sehr schlechtes Review über die Bank (eine eigens dafür eingerichtete Website) auf Platz zwei beim Such-Term »National City Bank«, direkt unter dem Eintrag der Bank selbst.</p>
<p><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/brand-trademark_paul-elliott_02.jpg" class="lightview" rel="gallery[228]" title="Paul Elliott: PPT-Slide"><img class="aligncenter size-medium wp-image-437" title="Paul Elliott: PPT-Slide" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/brand-trademark_paul-elliott_02-530x397.jpg" alt="Paul Elliott: PPT-Slide" width="530" height="397" /></a></p>
<p>Man versuchte erst, den Betreiber der Website mit Geld zu bedrohen, doch der ließ sich nicht zum Verkauf überreden. Daher konzentrierte man sich darauf, ihn in den Suchergebnissen so weit nach hinten zu drängen, dass er nicht mehr gesehen würde. Und zwar durch qualitativ hochstehenden Content, Verlinkungen innerhalb der Branche, extra Websites zu Spezialthemen, etc.</p>
<p>Elliott hat noch kurz ein paar schmutzigere Tricks angedeutet (einrichten von Websites mit verpöntem Inhalt und verlinken von dort aus auf den »Gegner«), aber ganz sicher bin ich mir nicht, was davon sie wirklich gemacht haben. Letztendlich war die Bank aber wieder <strong>Herr über ihre Suchergebnisse</strong> und Elliott ist mittlerweile sogar in Besitz der gegnerischen Domain (man kann sich vormerken lassen eine Domain zu übernehmen, falls der Inhaber einmal vergisst, sie zu verlängern, was offensichtlich passiert ist).</p>
<h3>Trademark Terms in Google Adwords</h3>
<p>Über dieses Thema habe ich hier im Blog <a title="Fremde Markennamen in Google AdWords" href="http://blog.ferras.at/2009/06/fremde-markennamen-in-google-adwords-der-derzeitige-stand/" target="_self">schon einmal geschrieben</a> -- <a title="Profil: Brian Kaminski" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/brian-kaminski.php" target="_blank">Brian Kaminski</a> schilderte die Ergebnisse einer Studie, die er in seinem eigenen Unternehmen gemacht hat.</p>
<p>Zur Erinnerung: Google hat es <strong>erlaubt, in AdWords-Kampagnen fremde, markenrechtlich geschützte Namen zu verwenden</strong> – sowohl als Suchwort, das die Anzeige auslöst als auch in der Anzeige selbst. Das führte bei vielen zu panikartigen Zuständen. Man fürchtete, dass man keine Kontrolle mehr über die Verwendung des eigenen Namens hätte, dass durch die Konkurrenz die Preise für die Werbung mit dem eigenen Namen stark steigen würden.</p>
<p>Laut Kaminskis wirklich sehr breit angelegtem Feldversuch (auch hier möchte ich euch nicht mit Zahlen langweilen): zumindest vorerst zu Unrecht. Es hat sich <strong>eigentlich so gut wie gar nichts verändert.</strong> Keine stark gestiegenen Werbekosten, nicht signifikant mehr Mitbewerber, keine nennenswerten Ranking-Verluste. Natürlich kein sehr sexy Aufhänger für einen Vortrag, aber immerhin ein beruhigendes Ergebnis.</p>
<h3>»Watch out for Youtube, Facebook, Twitter, Forums etc.«</h3>
<p><a title="Profil: Simon Heseltine" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/simon-heseltine.php" target="_blank">Simon Heseltine</a> brachte eine beeindruckende Zahl: <strong>33,8% aller Unternehmen haben</strong> laut Umfragen das Gefühl, <strong>ein Problem mit über sie von unternehmensfremden Personen erstellten Inhalten</strong> zu haben. Ein Drittel – und das sind nur die, die auf so etwas achten, die zumindest so viel Überblick haben, es zu bemerken!</p>
<p>Dabei sind meist oft weniger die von Google und Konsorten indizierten Seiten (also ganz normale Websites) das wirkliche Problem: Schaden können einem auch <strong>böse Reviews</strong> oder <strong>Verrisse</strong> in Netzwerken, die von Suchmaschinen teilweise gar nicht durchsucht werden. <em>»Ich hasse xyz-Gruppen«</em> auf <strong>Facebook,</strong> vernichtende <strong>Bewertungen auf Amazon</strong> oder in <strong>Foren,</strong> Wellen von Antipathie, die sich via <strong>Twitter</strong> verbreiten. Oder das Video auf <strong>Youtube,</strong> das sich viral innerhalb weniger Tage um die ganze Welt verbreitet (5 Millionen Views, die Geschichte dazu ist rechts neben dem Video beschrieben):</p>
<p><span class="youtube">
<object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5YGc4zOqozo&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/5YGc4zOqozo&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed>
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5YGc4zOqozo">www.youtube.com/watch?v=5YGc4zOqozo</a></p></p>
<p><strong>Was man tun kann,</strong> um auf diesem Gebiet keine Probleme zu bekommen, habe ich im Artikel <em><a title="Wie vermeide ich Probleme mit dem, was Fremde über mich schreiben?" href="http://blog.ferras.at/2009/08/wie-vermeide-ich-probleme-mit-dem-was-fremde-uber-mich-schreiben/" target="_blank">»Wie vermeide ich Probleme mit dem, was Fremde über mich schreiben?«</a></em> behandelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ferras.at/blog/ses-coverage-brand-trademark-and-reputation-management/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
