Beiträge zu »Fachartikel«

 

Aufgedeckt! Die 200 Parameter des Google Algorithmus …

von Florian, geschrieben am 16. Februar 2010

Vor kurzem hat Ann Smarty im Search Engine Journal dazu aufgerufen, die 200 Parameter des Google Algorithmus zu sammeln und aufzulisten. Im zugehörige Thread im Webmaster Forum wurden mittlerweile fleissig Vorschläge und Vermutungen gepostet. 200 sind es dann doch nicht geworden und bei einigen ist man sich auch unter Experten nicht so ganz sicher. Aber die Liste ist dennoch ein guter Anhaltspunkt um eine Idee zu bekommen, wie Google denkt rankt.

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Steil bergauf, gut gesichert: Der Weg zum Website-Entwurf.

von Stefan, geschrieben am 7. Februar 2010

Sein wir ehrlich: Wir Gestalter würden uns doch am liebsten sofort nach einem gelungenen Meeting ans Design machen. Ideen sammeln solange sie noch frisch sind, skizzieren und ausprobieren, verwerfen und radieren, ausdrucken und verfeinern. Dabei ist gerade zu Beginn eines Webdesign-Projekts kaum etwas so wichtig wie eine saubere Trennung von Konzept, Architektur und Oberflächengestaltung.

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Mit Moodboards ins Projekt starten

von Stefan, geschrieben am 4. Februar 2010

Mein Kollege Oliver hat schon einmal über eine unserer Lieblingsmethoden im Gestaltungsprozess geschrieben: Moodboards. Und weil diese Art und Weise, einen Auftraggeber von Anfang an in den kreativen Prozess mit einzubeziehen und gleichzeitig Richtungsentscheidungen zu treffen, für uns so wichtig ist, möchte ich zum Thema noch ein paar Einblicke in ein aktuelles Projekt geben.

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Baby, don’t say don’t – Negation in Wort, Kopf und Werbung

von Brandon, geschrieben am 25. Januar 2010

Negationen soll man keine nicht benützen. Nicht wenn man effektiv kommunizieren will. Nicht und kein – ins Unterbewusstsein kommt ihr niemals rein. Weiß jedes Kind inzwischen. Aber woher eigentlich?

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Presse am Sonntag: ein Werbeblatt für einzelne Kreative?

von Stefan, geschrieben am 23. September 2009

Vorweg: ich bin der Presse derart dankbar für die Entscheidung, ihre (fast) neue Sonntagszeitung ins Leben zu rufen. Als erstes Medium hat man in der Hainburger Straße den Strukturwandel im Journalismus verstanden und darauf reagiert. Und dass der Kreativ-Szene wöchentlich vier ganze Seiten gewidmet werden, ist ebenso ein schönes Zeichen wie tatsächlich gute Inspirations- und Infoquelle. Ich habe nur ein Problem:

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Wie vermeide ich Probleme mit dem, was Fremde über mich schreiben?

von Stefan, geschrieben am 21. August 2009

Ein Thema, das in Zeiten von User-generiertem Content automatisch auftaucht und vielen Unternehmen auch Sorgen bereitet, ist die Auseinandersetzung mit dem Kontrollverlust über das Bild, das vom eigenen Unternehmen im Internet gezeichnet wird.

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SES Coverage: Turn Brain Science into Bucks.

von Stefan, geschrieben am 16. August 2009

Meine absolute Lieblings-Session am ersten Tag: “Incorporating persuative Messaging into your Content Strategy” von Heather Lloyd-Martin und Graeme McLaughlin.

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Manipulation in der Fotografie, Teil 1: Beauty- und Werbefotografie.

von Stefan, geschrieben am 18. Juli 2009

In meinem letzten Artikel habe ich angekündigt, Stellung zu beziehen zum Thema Manipulation in der Fotografie. Wo das Geld zu Hause ist, sind die Möglichkeiten natürlich am größten, daher nehme ich mir zuerst die Beauty- und Werbefotografie vor. Kunstfotografie und Fotojournalismus werden folgen.

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Manipulation in der Fotografie. Ein Überblick.

von Stefan, geschrieben am 12. Juli 2009

Spätestens seit Bilder in Pixel und Lebensmittel in Moleküle zerlegt werden, ist alles möglich. Ein Foto besteht in der Digitalfotografie letztlich aus ein paar Millionen Bildpunkten, von denen jeder einzelne nichts anderes ist als die Kombination dreier Farben in einem bestimmten Verhältnis zueinander. RGB. Rotgrünblau. Jede dieser Farben kann einen Wert von 0 (Null wie Nichts) bis 255 annehmen. Das geht quasi nach Intensität: je mehr rot, desto roter der Pixel. Und je mehr Farbe insgesamt, desto heller. R=255 G=255 B=255 ist Weiß. So unsexy klingt das heute.

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Seltsame Begriffe aus der Welt der Grafik, Teil 1

von Stefan, geschrieben am 24. Juni 2009

Bei aller Technik: Hin und wieder merkt man ziemlich deutlich, dass wir als Grafiker einer Berufsgruppe angehören, die es nicht erst seit gestern gibt. Da sagt, liest oder hört man ein Wort und denkt sich: DAS würde man heute vermutlich so nicht mehr nennen (wollen oder dürfen).

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