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	<title>Ferrás · Der Ferrás-Blog &#187; Web-Design</title>
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	<description>Der Ferrás-Blog</description>
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		<title>Steil bergauf, gut gesichert: Der Weg zum Website-Entwurf.</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 00:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Mockups]]></category>
		<category><![CDATA[Moodboards]]></category>
		<category><![CDATA[Wireframes]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein wir ehrlich: Wir Gestalter würden uns doch am liebsten sofort nach einem gelungenen Meeting ans Design machen. Ideen  sammeln solange sie noch frisch sind, skizzieren und ausprobieren,  verwerfen und radieren, ausdrucken und verfeinern. Dabei ist gerade  zu Beginn eines Webdesign-Projekts kaum etwas so wichtig wie eine  saubere Trennung von Konzept, Architektur und Oberflächengestaltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
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			</a>
		</div>
<p>Dabei können die Mittel unterschiedlich sein: Man kann zum Beispiel sehr ausgereifte schriftliche Konzepte abliefern, die auch schon Themen wie die visuelle Ausrichtung und den Charakter der Stimme, mit der die Inhalte ausformuliert werden, definieren. Meiner Meinung macht es aber fast immer Sinn, für die unterschiedlichen Bereiche, die abgedeckt werden müssen, unterschiedliche Methoden zu verwenden.</p>
<h3>Zieldefinition: Das schriftliche Konzept.</h3>
<p>Als ersten Schritt legen wir immer zusammen mit dem Auftraggeber die Ziele des Projekts fest. Die Frage &#8220;Wozu brauchen Sie eigentlich eine Website?&#8221; ist oft viel weniger banal, als sie klingt: Immer noch gibt es die Meinung, dass man eine Website haben muss, weil das heute nunmal so ist und weil jeder eine hat. Welches Potenzial ein durchdachter und zielgerichteter Webauftritt samt begleitender Suchmaschinen-Werbe- oder Social Network-Kampagne für das eigene Unternehmen hat, wird meist erst im Gespräch klar. Das Aufzeigen von Möglichkeiten gehört zum Beruf des Gestalters wie das Design selbst.</p>
<p>Dabei ist es ganz wichtig, <strong>dass die Ziele, die man sich steckt, </strong><strong>messbar sind</strong> (Frank Reese zeigt <a title="Amazon: Web Analytics, Frank Reese" href="http://www.amazon.de/Web-Analytics-Traffic-Umsatz-Strategien/dp/3938358718/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1265497205&amp;sr=1-1" target="_blank">in einem seiner Bücher</a> sehr eindrucksvoll, dass man <em>wirklich alles,</em> was eine Website erreichen soll, messen und taxieren kann).</p>
<p>Ein schriftliches Konzept definiert daher den Zweck, den der Webauftritt hat, ebenso wie die Zielgruppen und die möglichen Kanäle und Tools, mit denen man arbeiten wird. Auftraggeber und Grafiker einigen sich darauf, wo sie hin wollen und legen die Rahmenbedingungen fest. Das kann sehr ausführlich passieren, aber letztlich sollte man für die konkreteren Fragen, die sich stellen (<em>Wie soll die Website aussehen? Wie soll sie aufgebaut sein?</em>) geeignetere Methoden verwenden.</p>
<h3>Charakter und Kommunikationstyp: Moodboards.</h3>
<p>Wie Moodboards (Stimmungen transportierende Collagen, meist auf Karton) ausehen können, haben wir hier im Blog schon ein paar Mal gezeigt. Sie können im Prinzip zwei große Fragen lösen:</p>
<ul>
<li>Welcher <strong>Kommunikationstyp</strong> wollen wir sein?</li>
<li>In welche <strong>visuelle Richtung</strong> wollen wir gehen?</li>
</ul>
<p>Diese beiden Themen hängen natürlich stark mit einander zusammen: Der Kommunikationstyp bestimmt oft auch die visuelle Richtung. Am besten sehen wir uns Beispiele an:</p>
<ul>
<li>Für das <a title="Dinner in the Dark in Wien: Vier Sinne" href="http://www.viersinne.at" target="_blank">Dunkelrestaurant Vier Sinne</a> haben wir den Kommunikationstypen mittels Moodboards bestimmt, was <a title="Blog-Beitrag: Moodboards. In der Stimmung?" href="blog/moodboards-in-der-stimmung/" target="_self">Oliver in einem Blog-Beitrag</a> beschrieben hat (die Typen waren: &#8220;Edel-Seriös&#8221;, &#8220;Spielerisch-Mutig&#8221; und &#8220;Sozial-Engagiert&#8221;).</li>
<li>Für eine Event-Agentur, die gerade gegründet wird, haben wir die visuelle Linie durch Moodboards abgeklärt; ich habe <a title="Blog-Beitrag: Mit Moodboards ins Projekt starten." href="blog/mit-moodboards-ins-projekt-starten/" target="_self">vor kurzem darüber geschrieben</a> (die Typen: &#8220;Barocker Luxus&#8221;, &#8220;Minimalistischer Luxus&#8221; und &#8220;Transparenz &amp; Dynamik&#8221;).</li>
</ul>
<p>Auch wenn ich jetzt zwei Projekte gezeigt habe, in denen komplette Corporate Designs geschaffen wurden: Moodboards eigenen sich auch hervorragend für reine Web-Projekte, wobei ich in diesem Fall eigentlich lieber nicht mit Karton und Papier arbeite, sondern die <strong>Boards direkt am Computer</strong> gestalte:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/02/Moodboards-Wibico-1.jpg" class="lightview" rel="gallery[629]" title="Website-Moodboard, Kommunikations-Typ &quot;junger Kollege&quot;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-638" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Website-Moodboard, Kommunikations-Typ &quot;junger Kollege&quot;" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/02/Moodboards-Wibico-1-530x290.jpg" alt="Website-Moodboard, Kommunikations-Typ &quot;junger Kollege&quot;" width="530" height="290" /></a><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/02/Moodboards-Wibico-2.jpg" class="lightview" rel="gallery[629]" title="Website-Moodboard, Kommunikations-Typ &quot;Ratgeber&quot;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-639" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Website-Moodboard, Kommunikations-Typ &quot;Ratgeber&quot;" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/02/Moodboards-Wibico-2-530x290.jpg" alt="Website-Moodboard, Kommunikations-Typ &quot;Ratgeber&quot;" width="530" height="290" /></a><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/02/Moodboards-Wibico-3.jpg" class="lightview" rel="gallery[629]" title="Website-Moodboard, Kommunikations-Typ &quot;Businessman&quot;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-640" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Website-Moodboard, Kommunikations-Typ &quot;Businessman&quot;" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/02/Moodboards-Wibico-3-530x290.jpg" alt="Website-Moodboard, Kommunikations-Typ &quot;Businessman&quot;" width="530" height="290" /></a></p>
<h3>Website-Architektur: Wireframes und Mockups.</h3>
<p>Wenn die Rahmenbedingungen geklärt, die Ziele definiert, der Kommunikations-Typ bestimmt und die visuelle Ausrichtung festgelegt ist, sollte man trotzdem noch nicht mit der eigentlichen grafischen Gestaltung der Website beginnen. Davor gibt es noch einen Themenkomplex, den man isoliert betrachten sollte: die Website-Architektur. Dazu gehört die Flächenaufteilung ebenso wie die Hierarchisierung aller notwendigen Elemente und die Navigations-Logik.</p>
<p>Es gibt viele Gründe, wieso man diesen Schritt vor dem eigentlichen Entwurf ansetzen und diese beiden Aufgaben nicht vermischen sollte, auch wenn es für den Gestalter anfangs aufwändiger erscheint:</p>
<ul>
<li><strong>Die </strong><strong>Gestaltung würde</strong> von der reinen Flächenaufteilung und geplanten Logik <strong>ablenken</strong> und die Entscheidung damit emotional aufladen, was an dieser Stelle nicht wirklich sinnvoll ist. Daher sehen Wireframes betont ungestaltet aus: Es soll nicht der Eindruck entstehen, es handle sich um einen Vorentwurf.</li>
<li>Ungewollte <strong>Überlagerungen werden vermieden, </strong>indem man sich erst auf eine Architektur einigt, auf der dann die Gestaltung aufbaut. So kann es später bei der Entwurfspräsentation nicht passieren, dass der Auftraggeber den Entwurf nicht mag, weil er den Aufbau nicht ideal findet (oder umgekehrt).</li>
<li><strong>Bei Änderungen</strong> in der Struktur der Website ist aufgrund der einfachen und schnellen Arbeitsweise von Wireframes und Mockups <strong>nicht viel Aufwand</strong> notwendig. Muss man einen fertigen grafischen Entwurf ändern, ist das bereits viel schwieriger.</li>
</ul>
<p>Wie gesagt, Wireframes sehen gewollt ungestaltet aus, weshalb man (ohne Geschmacksfragen zu diskutieren) sehr unkompliziert über den Aufbau reden und nachdenken kann. Die folgenden Screens sind der Nachvollziehbarkeit halber wieder jene des <a title="Dinner in the Dark in Wien: Vier Sinne" href="http://www.viersinne.at" target="_blank">Dinner-in-the-Dark-Restaurants Vier Sinne</a>:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/02/viersinne-wireframe-start.gif" class="lightview" rel="gallery[629]" title="Wireframe Vier Sinne: Startseite"><img class="aligncenter size-medium wp-image-647" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Wireframe Vier Sinne: Startseite" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/02/viersinne-wireframe-start-530x415.gif" alt="Wireframe Vier Sinne: Startseite" width="530" height="415" /></a><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/02/viersinne-wireframe-intro.gif" class="lightview" rel="gallery[629]" title="Wireframe Vier Sinne: Eine Inhaltsseite"><img class="aligncenter size-medium wp-image-648" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Wireframe Vier Sinne: Eine Inhaltsseite" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2010/02/viersinne-wireframe-intro-530x415.gif" alt="Wireframe Vier Sinne: Eine Inhaltsseite" width="530" height="415" /></a>Wenn man erst die Stufen <em>Konzept, Moodboards</em> und <em>Wireframes</em> durchlaufen hat, ist das eigentliche Entwerfen das reinste Vergnügen. Es sind schon so viele Entscheidungen getroffen worden, dass man sich wirklich auf das Design konzentrieren kann. Und das ohne Gefahr zu laufen, beispielsweise einen Konzeptfehler übersehen zu haben, der den kreativen Prozess bremsen oder zurückwerfen würde. Und letztlich profitieren alle davon, wenn der Designer Spaß am Gestalten hat. Das wissen wir doch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Website online: Galerie Hartinger Fine Arts</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Art]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche ging, rechtzeitig zu einer neuen Ausstellung, die neue Website der im 1. Wiener Bezirk ansässigen Pop Art-Galerie Gerald Hartinger Fine Arts online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwebsite-online-galerie-hartinger-fine-arts%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwebsite-online-galerie-hartinger-fine-arts%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Gerald Hartinger, eigentlich im Juwelenhandel tätig, hat sich im Laufe der Jahre eine beachtliche Sammlung im Bereich <a title="Wikipedia (DE): Pop Art" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pop_Art" target="_blank">Pop Art</a> angelegt. Vor einiger Zeit ist er damit nach außen gegangen und präsentiert seine Werke von <a title="Wikipedia (DE): Andy Warhol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andy_Warhol" target="_blank">Andy Warhol</a>, <a title="Wikipedia (DE): Roy Lichtenstein" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roy_Lichtenstein" target="_blank">Roy Lichtenstein</a>, <a title="Wikipedia (DE): Keith Haring" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keith_Haring" target="_blank">Keith Haring</a>, <a title="Wikipedia (DE): Tom Wesselmann" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Wesselmann" target="_blank">Tom Wesselmann</a>, Steve  Kaufman, <a title="Wikipedia (DE): Burton Morris" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burton_Morris" target="_blank">Burton Morris</a>, <a title="Wikipedia (DE): Ringo Starr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ringo_Starr" target="_blank">Ringo Starr</a> und <a title="Wikipedia (DE): Romero Britto" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Romero_Britto" target="_blank">Romero Britto</a> nun auch einem an Kunstinvestment interessierten Publikum.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/10/hartinger-klein.jpg" class="lightview" rel="gallery[253]" title="Website: Galerie  Hartinger Fine Arts"><img class="aligncenter size-medium wp-image-399" style="margin-top: 30px; margin-bottom: 30px;" title="Website: Galerie  Hartinger Fine Arts" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/10/hartinger-klein-530x250.jpg" alt="Website: Galerie Hartinger Fine Arts" width="530" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<h3>Die Herausforderung.</h3>
<p>Lückenlos über die Künstler zu informieren war nicht das Ziel: Potenzielle Käufer und Sammler wissen gut genug über <em>ihre</em> Künstler Bescheid. Viel mehr wollten wir die Galerie selbst mit ihren wunderschönen Räumlichkeiten am Neuen Markt ein wenig inszenieren, die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen so einfach und schnell wie möglich gestalten und die Werke selbst so sauber und schön wie möglich präsentieren. Natürlich sollte die ganze Ästhetik des Web Designs der Pop Art einen passenden und schicken Rahmen geben.</p>
<p style="text-align: left;">
<h3>Die Lösung.</h3>
<p><a title="www.harts.at" href="http://www.harts.at/" target="_blank">www.harts.at</a></p>
<p style="text-align: left;">Schon auf der Startseite zeigt sich: es geht uns darum, mit den Interessenten in Kontakt zu kommen. Adresse, Öffnungszeiten, E-Mail-Adresse und Telefonnummer sind sofort sichtbar. Ein <a title="www.harts.at: Rundgang durch die Galerie" href="http://harts.at/index.php/de/Galerie/Rundgang" target="_blank">Rundgang durch die Galerie</a> (in Form eines interaktiven 300°-Panoramas) macht einerseits mit den Künstlern, andererseits mit den Räumlichkeiten bekannt. Die <a title="www.harts.at: Werke" href="http://www.harts.at/index.php/de/Werke/3" target="_blank">Werke</a> selbst sind auch über die <a title="www.harts.at: Künstler" href="http://www.harts.at/index.php/de/Kuenstler/Andy-Warhol" target="_blank">Künstler-Seiten</a> gefiltert anzeigbar, und können zusätzlich nach Kunstgattungen gefiltert werden. Ein besonderer Bilddarstellungseffekt erlaubt die große und flexible Darstellung (es können mehrere Bilder gleichzeitig vergrößert und verschoben werden) der Werke. Über einen Link neben dem jeweiligen Bild kann man direkt eine Frage zum gewünschten Werk stellen, das <a title="www.harts.at: Kontakt" href="http://www.harts.at/index.php/de/Kontakt/3/16" target="_blank">Kontaktformular</a> ist bereits vorausgefüllt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SES Coverage: Schreibt eure Geschichte.</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 14:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
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		<category><![CDATA[AT&T]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[SES]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Session, auf die ich mich von dem Zeitpunkt an gefreut habe, als ich von ihr hörte, war »Storyteller Marketing«.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fses-coverage-schreibt-eure-geschichte%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Nur damit es jetzt nicht aussieht, als wäre die gesamte <a title="SES 09 San Jose" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/" target="_blank">SES</a> ein Reigen voll inspirierender Höhepunkte gewesen: die weniger prickelnden Beiträge und eher technisch-komplexen Sessions lasse ich in der Berichterstattung aus. So kann ich mich auf die wirklich spannenden Programmpunkte konzentrieren. <a title="Profil: Gary Stein" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/gary-stein.php" target="_blank">Gary Stein</a> und <a title="Profil: Sally Falkow" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/sally-falkow.php" target="_blank">Sally Falkow </a>waren angetreten, um unsere bisher sicher weniger beanspruchte rechte Gehirnhälfte herauszufordern (<a title="Profil: Brian Lewis" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/brian-lewis.php" target="_blank">Brian Lewis</a> hat es auch noch versucht, hat aber nur Videos gezeigt und als das nicht funktioniert hat: nacherzählt).</p>
<blockquote><p>The current change is the greatest expansion of expressive capability in the history of the human race. [<a title="Interview mit Clay Shirky" href="http://www.bookdepository.co.uk/interview/with/author/clay-shirky" target="_blank">Clay Shirky</a>]</p></blockquote>
<p>Wer sein Produkt lange und breit erklärt, dem wird man irgendwann glauben. Wer einen Slogan tausendfach wiederholt, den wird man sich irgendwann merken. Wer aber eine <strong>gute Geschichte</strong> über sich erzählt, dem wird man <strong>glauben und und ihn in Erinnerung behalten</strong> – sagt Gary Stein.</p>
<p>In einer Welt, in der Netzwerke nicht mehr wie früher verbundene Rundfunkstationen sind, sondern eher die Möglichkeit für jeden Menschen, sich mit anderen zu vernetzen und somit seine eigene Organisation zu schaffen (siehe <a title="Keynote Clay Shirky, Tag 1" href="http://blog.ferras.at/2009/08/ses-san-jose-coverage-keynote-clay-shirky/" target="_self">Clay Shirkys Keynote</a> am ersten Tag), in so einer Welt sind reine Werbebotschaften, die von Marketing-Abteilungen rausgehauen werden,<strong> nur noch bedingt glaubwürdig.</strong> Heute glaubt man einem Review, einem Forumsbeitrag von einem vielleicht unbekannten, aber unverdächtigen Menschen viel schneller, als der tausendsten mittelprächtigen Werbebotschaft (wie man damit umgeht, damit beschäftigte sich die Session <em>Brand Trademark and Reputation Management</em>). Warum? Weil jedes Review, jede Bewertung, jeder Forumsbeitrag eine kleine Geschichte ist oder erzählt. Eine Geschichte über einen Menschen und die Erfahrungen, die er gemacht hat. Daher sind <strong>Geschichten heute wichtiger als je zuvor.</strong></p>
<h3>Schritt 1</h3>
<p>Man muss seine eigene Geschichte finden. Jedes Unternehmen hat eine.</p>
<h3>Schritt 2</h3>
<p>Erwecke die Geschichte zum Leben, personalisiere sie. Es muss einen Erzähler geben.</p>
<h3>Schritt 3</h3>
<p>Beziehe andere (die Zielgruppe, Prominente, völlig Fremde) in deine Geschichte ein.</p>
<h3>Schritt 4</h3>
<p>Beobachte, wie die Geschichte gesucht wird und sich verbreitet.</p>
<h3>»Create your brand story before someon else does.«</h3>
<p>Sally Falkow ist davon überzeugt, dass die Geschichte eines Unternehmens irgendwann immer von jemand geschrieben und erzählt wird, also sollte man tunlichst versuchen, dass man das selbst tut. Sonst machen es andere. Wie beim Werbe-Beef zwischen <strong>Apple und Microsoft:</strong></p>
<p><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/PC-Mac.jpg" class="lightview" rel="gallery[220]" title="PC vs. Mac"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-419" style="margin-left: 1px;" title="PC vs. Mac" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/PC-Mac-240x172.jpg" alt="PC vs. Mac" width="240" height="172" /></a><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/PC-Mac-2.jpg" class="lightview" rel="gallery[220]" title="PC vs. Mac"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-420" style="margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="PC vs. Mac" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/PC-Mac-2-240x172.jpg" alt="PC vs. Mac" width="240" height="172" /></a></p>
<p>Und wie schon gesagt: jedes Unternehmen, <strong>jede Branche hat ihre Geschichten. </strong>Man muss nur zuhören: den Kunden, den Auftraggebern, den Lieferanten, den Angestellten und Mitarbeitern. Wenn sie etwas immer und immer wieder erwähnen und erzählen, wird die Behandlung dieses Thema Anklang bei ihnen finden.</p>
<p>Es reicht aber natürlich nicht, einfach nur eine gute Geschichte zu haben. Selbst wenn sie <strong>einfach, wiederholbar, einprägsam und kreativ</strong> ist – man muss sie leben und dabei sehr konsistent sein, weil das Unternehmen durch die klare Geschichte, die man sich von ihm erzählt eben auch Charakter gewonnen hat und man dem auch gerecht werden muss. Erfundene Geschichten und <strong>&#8220;Fakes&#8221; funktionieren nicht,</strong> sie fallen immer wieder auf einen zurück.</p>
<p>Ach, übrigens, eine interessante Zahl noch, die Falkow gebracht hat: 76% aller Internet-User sind in Sozialen Netzwerken (Facebook, Myspace, Xing, Twitter, etc.) unterwegs – und 93% von ihnen wiederum erwarten sich von Unternehmen, dass sie es ebenso sind. Ein paar Computer-Freaks und Eigenbrötler? <strong>Schon lange nicht mehr.</strong></p>
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		<title>SES Coverage: SEO für Kleinunternehmer.</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 14:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lokalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[SES]]></category>
		<category><![CDATA[Small Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Am zweiten Tag der SES gab es eine Small Business-Schiene, aus der ich eine Session besucht habe. Dabei ging es im Prinzip um Vorgehensweisen für gutes Suchmaschinen-Ranking und PPC-Kampagnen bei Kunden aus dem Kleinunternehmer-Bereich. Herausgehoben wurde die Denkweise, die man im Vergleich zu großen Kunden ändern muss, eine To-Do-Liste von Möglichkeiten, die kein großes Budet benötigen und die Konzentration auf die Lokalisierung des Webauftritts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
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			</a>
		</div>
<p><a title="Profil: Matt Van Wagner" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/matt-van-wagner.php" target="_blank">Matt Van Wagner</a> berichtete von einem seiner Small Business-Projekte, einer Bäckerei mit der Spezialisierung auf Torten. Naja, der Vortrag war mäßig, so ganz genau konnte man nicht erkennen, worauf Van Wagner hinaus wollte, aber: es gab ein paar Aussagen, die ich gerne nennen möchte, weil ich sie vollinhaltlich unterschreibe.</p>
<h3>Herangehens- und Denkweise.</h3>
<ol>
<li>Man muss wissen, dass Kleinunternehmer <strong>nicht viel Zeit für Marketing</strong>-Ideen und -Aktionen haben, weil sie sehr stark mit dem Business selbst beschäftigt sind und keinen Marketing-Profi haben, der diese Aufgabe für sie übernimmt.</li>
<li>Das <strong>Geld</strong> für Marketing und Werbung kommt <strong>aus den Taschen der Unternehmer</strong> selbst. Sie werden daher sehr vorsichtig und wahrscheinlich zögerlich damit umgehen.</li>
<li>Sie müssen sich hier mit einem Thema auseinandersetzen, mit dem sie sonst nichts zu tun haben. Sie sind <strong>Profis auf einem anderen Gebiet.</strong> Deshalb ist Vertrauen und gute Führung hier besonders wichtig. Vor allem, weil es Punkt 2 gibt.</li>
</ol>
<h3>SEO To-Do für Small Business.</h3>
<p>Bei <a title="Profil: Stoney DeGytner" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/stoney-degeyter.php" target="_blank">Stoney DeGyter</a> ging es schon etwas konkreter zur Sache (was ich immer gut finde): Er brachte die wichtigsten technischen Schritte, die man machen muss, um gut in Suchmaschinen gerankt zu werden – ohne dabei viel Geld auszugeben. Auch die größten Fallen wurden aufgezeigt &#8230; all das war für uns eher weniger interessant, da natürlich bekannt, aber: DeGytner hat eine <a title="Checklist Web Marketing" href="http://www.polepositionmarketing.com/library/ebooks/web-marketing-checklist.pdf" target="_blank">Checklist</a><strong> online,</strong> mit der man die Fitness seiner Website in Bezug auf Suchmaschinen überprüfen kann. Lohnt sich anzusehen!</p>
<h3>Lokalisierung ist die halbe Miete.</h3>
<p><a title="Profil: David Mihm" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/david-mihm.php" target="_blank">David Mihm</a> hat sich dem Thema Lokaliserung verschrieben, was wirklich Sinn macht, denn: 40% aller Suchanfragen <strong>enthalten einen geographischen Teil</strong> (z.B. Restaurant +italienisch +Wien), aber nur 7% der Unternehmen nutzen Dienste zur geographischen Identifizierung ihres Internetauftritts.</p>
<p>Wer es also schafft, Suchmaschinen über die verschiedensten Möglichkeiten, die dazu besetehen, mitzuteilen, wo sich der Standort oder der Aktionsradius seines Unternehmens befindet, hat bei einem großen Anteil der Suchanfragen die Nase vorn. Zu nennen ist da beispielsweise <a title="Ein Beispiel für Googles Ten Pack" href="http://www.google.com/search?hl=de&amp;q=restaurant+san+jose&amp;btnG=Suche&amp;lr=" target="_blank">Googles &#8220;Ten-Pack&#8221;</a>:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/search-on-dime_david-mihm_01.jpg" class="lightview" rel="gallery[213]" title="David Mihm"><img class="aligncenter size-medium wp-image-427" title="David Mihm" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/search-on-dime_david-mihm_01-530x397.jpg" alt="David Mihm" width="530" height="397" /></a></p>
<p>&#8230; die <strong>Aufzählung von 10 Anbietern</strong> als Antwort auf eine Suchanfrage, eigens von Google erstellt und mit einem Stadtplan versehen (in den die Anbieter eingezeichnet sind, daneben Telefonnummer, Web-Adresse und Kundenbewertungen). Hier hinein zu kommen muss eines der großen Ziele für einen Unternehmer mit starker Lokaler Bindung sein. Und dafür gibt es <strong>unzählige Möglichkeiten,</strong> die aufzuzählen hier den Rahmen sprengen würden, aber: Man muss wissen, dass man auch im Internet nicht mit Konkurrenten aus aller Welt wetteifern muss, wenn man es richtig macht!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SES Coverage: Turn Brain Science into Bucks.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/ses-coverage-turn-brain-science-into-bucks/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 14:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Text und Typo]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine absolute Lieblings-Session am ersten Tag: "Incorporating persuative Messaging into your Content Strategy" von Heather Lloyd-Martin und Graeme McLaughlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die gelernte Psychologin und Texterin bereitete das Thema theoretisch vor, der Marketing-Manager der <a title="Website: BCAA" href="http://www.bcaa.com" target="_blank"><em>British Columbia Automobile Association</em></a> zeigte genau die angesprochenen Mechanismen anhand umgesetzter Beispiele aus seinem Unternehmen. Inklusive der Auswirkungen in Zahlen.</p>
<h3>Bedürfnispyramide</h3>
<p>Heather Lloyd-Martin warnte vor »bad flashbacks«, die bevorstünden. Die <strong>Maslow&#8217;sche Bedürfnispyramide</strong> hat mich dann wirklich wieder in meine Zeit an der WU Wien versetzt, aber: mit ihr begann ein <strong>großartiger Vortrag.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-431" style="margin-left: 1px; margin-right: 20px;" title="Masslow" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/masslow.gif" alt="Masslow" width="360" height="173" /></p>
<p>Die Bedürfnispyramide kennt 5 Stufen. Die körperlichen Bedürfnisse sind die niedrigste Form – erst, wenn diese gedeckt sind, entstehen neue: jene nach Sicherheit. Und so geht es immer weiter, bis nach oben.</p>
<p>Wir müssen also immer genau wissen, auf welcher Bedürfnis-Ebene sich unsere Kunden befinden, sonst werben wir an ihnen vorbei. Es macht wenig Sinn, in einer Zielgruppe, die um ihre Existenz fürchtet für ein Produkt zu werben, das auf soziale Anerkennung abzielt: das interessiert diese Leute einfach nicht. Wenn wir aber wissen, auf welcher Ebene wir uns bewegen, müssen wir textlich genau und ausführlich auf z.B. die Sicherheitsbedüfnisse eingehen!</p>
<p>Graeme McLaughlin von der BCAA (einem Gegenstück zum ÖAMTC in USA und Kanada) zeigte, wie sie das in ihren <strong>Google AdWords-Kampagnen</strong> gemacht haben. Sie sollten natürlich Sicherheitsbedürfnisse abdecken: Es geht nicht mehr darum, existenzrelevante Ressourcen zu sparen und noch nicht darum, sozial aufzusteigen. Daher änderte die BCAA ihren Werbetext von <em>»Get a quote today and save $50 off your home insurance</em><em>«</em> (Geld sparen = körperliche Bedürfnisse) in <em>»</em><em>BCAA. Highly rated by customers. Get your personalized quote today.</em><em>«</em> (Sicherheit). Die <a title="Wikipedia (DE): CTR" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Click-Through-Rate" target="_blank">Click-Through-Rate</a> stieg von 1,09% auf 4,91%.</p>
<h3>The Bandwagon Effect</h3>
<p>&#8230; sagt eigentlich nichts anderes aus, als dass wir es lieben, einer von vielen zu sein. Wir gehören gerne einer Bewegung oder Gruppe an, fühlen uns <strong>sicher, wenn viele andere genau wie wir handeln.</strong> Irgendwann ist jeder auf Facebook. Irgendwann dachten viele Menschen, es wäre eine gute Idee Crocks zu tragen, weil andere das taten. Und selbst wenn man weiß, dass andere MP3-Player besser sind als der iPod &#8230; man gibt trotzdem mehr Geld dafür aus, AUCH einen zu haben.</p>
<p>Deshalb sind <strong>Produkt-Bewertungen, Kunden-Referenzen und Testimonials</strong> so wichtig. Die BCAA schreibt daher bei ihrer Aufforderung, Mitglied zu werden nicht mehr nur <em>»Join BCAA today!«</em> sondern <em>»Are you a member? Join 753.568 other members.«</em> und bringt Testimonials von echten Kunden, mit echten Fotos von ihnen (die werden so ausgewählt, dass sie die gewünsche Zielgruppe widerspiegeln).</p>
<h3>The Need to Differentiate</h3>
<p>Eine Produkt- oder Dienstleistungspalette muss übersichtlich, in sich logisch und gut differenziert sein. <a title="Website: Head &amp; Shoulders" href="http://www.headandshoulders.de/de_DE/" target="_blank"><em>Head and Shoulders</em></a> hat es zu einer 10%igen Verkaufssteigerung gebracht, indem sie ihre Produktpalette von 26 auf 15 Shampoos reduziert haben! <strong>Menschen möchten wissen, was das richtige Produkt für sie ist,</strong> und nicht am Ende mit 4 richtigen Möglichkeiten dastehen.</p>
<p>Die BCAA hat da ein paar sehr einfache, aber wirksame Tricks angewandt: erstmal hat man statt einer 6spaltigen und 18zeiligen Produktübersicht eine simple Übersicht geschaffen, basierend auf den Aussagen von Kunden, was ihnen am wichtigsten an ihrer Mitgliedschaft sei:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/sessanjose09_persuasive-messaging_graeme-mclaughlin-1_01.jpg" class="lightview" rel="gallery[175]" title="Produktpositionierung"><img class="aligncenter size-medium wp-image-429" title="Produktpositionierung" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/sessanjose09_persuasive-messaging_graeme-mclaughlin-1_01-530x397.jpg" alt="Produktpositionierung" width="530" height="397" /></a></p>
<p><strong>Nur noch 3 Produkte</strong> also. Verkaufen wollen sie das »Plus«-Paket, das ist am rentabelsten. Daher haben sie das »Basic«-Paket geschaffen, das eine (für Kanada) grotesk kurze Abschlepp-Weite abdeckt, aber nicht verhältnismäßig weniger kostet. Man wäre also blöd, das zu nehmen. <em>Plus</em> trägt auch im Namen schon den Mehrwert. Effekt: 23% mehr <em>Plus</em>-Verkäufe.</p>
<p>Das »Premier«-Paket ist standardmäßig angewählt und damit rot und groß dargestellt. Feststellbarer Effekt: die Leute denken sich<em> &#8220;ah, ja, die wollen natürlich, dass ich das größte Paket nehme, eh klar. Nix da, ich nehm Plus!&#8221; </em>Menschen tendieren dazu, sich für die mittlere von drei Möglichkeiten zu entscheiden. Wird die <strong>teuerste Option zuerst</strong> genannt (oder optisch herausgestrichen, standardmäßig vorausgewählt, etc.), erscheinen die anderen Optionen günstig.</p>
<h3>When FREE! is not good</h3>
<p>Menschen müssen Anschaffungen in erster Linie vor sich selbst rechtfertigen. Man sollte ihnen dabei helfen. Wenn es also irgendwo Preisnachlässe gibt, sollte die <strong>ersparte Summe angeführt</strong> und dem Käufer damit ein Argument in die Hand gegeben werden. Wenn man etwas verschenkt (z.B. Incentives), sollte man den Wert desssen nennen – denn wenn etwas »gratis« ist, hat es eben keinen Wert. Und das kann ja nicht das sein, was man vermitteln will!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SES Coverage: Subversive Analysten und 80er-Jahre-Rock.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/ses-coverage-creating-a-web-analytics-culture/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 14:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[M&Ms]]></category>
		<category><![CDATA[San Jose]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SES]]></category>
		<category><![CDATA[Van Halen]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich am Vormittag nach der Keynote einem sehrsehr schnellen und dichten Vortrag von Brad Geddes zum Thema »Introduction to Search Engine Marketing« gefolgt bin, stand am Ende des ersten halben Tages auf der SES ein spezifischeres Thema auf der Speisekarte: »Creating a Web Analytics Culture« – ein interssantes Feld deshalb, weil letztlich alles, was wir uns ausdenken, entwerfen und umsetzen auch darauf überprüft werden muss, ob es hilft, die gesetzten Ziele zu erreichen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die Session war als so genanntes <em>»Panel</em><em>«</em> angelegt: Es gab also <strong>mehrere Redner,</strong> die jeweils einen Bereich des Themas oder eine Kernaussage in wenigen Minuten herausarbeiten. Das kann sehr informativ und knackig sein, aber auch dazu führen, dass die Redner unheimlich hetzen, um alles unter zu kriegen. Am besten hat das gleich zu Beginn <a title="Profil: John Marshall" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/john-marshall.php" target="_blank">John Marshall</a> hinbekommen:</p>
<h3>»What we can learn from Van Halen: Lose early!«</h3>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-412" title="Van Halen" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/van-halen1-530x266.jpg" alt="Van Halen" width="530" height="266" /></p>
<p>Van Halen hatten auf ihren Touren einen etwas divenhaft anmutenden Absatz in ihren Verträgen mit den Veranstaltern: Sie verlangten im Backstage-Bereich stehts M&amp;Ms zu haben, aber ohne die braunen solchen. Man stempelte es als eine Allüre von Rock Stars ab und sortierte hunderte <strong>braune M&amp;Ms</strong> aus.</p>
<p>Dahinter steckte aber ein cleverer Trick: wenn Van Halen braune M&amp;Ms sahen, wussten sie, dass der Veranstalter den <strong>Vertrag nicht ordentlich gelesen</strong> hatte und dementsprechend auch von vielen anderen Vereinbarungen (die teilweise essentiell für das Gelingen ihrer Konzerte waren) keine Ahnung hatte. Somit war von Anfang an klar, welchen Veranstaltern man mehr Aufmerksamkeit widmen musste und welchen man vertrauen konnte.</p>
<p>Marshall meint, dass wir folgendes von Van Halen lernen können: <strong>»Lose Early!</strong><strong>«</strong> Es sei wichtig, Mechanismen zu installieren, die einem früh genug aufzeigen, welchen Bereichen man Beachtung schenken und bei welchen man weniger aufpassen muss. Man solle früh genug diejenigen Personen in einem Projekt identifizieren, die ohnehin nicht bei der Lösung der Herausforderungen helfen werden und sich auf jene konzentrieren, die daran interessiert sind, das Beste heraus zu holen!</p>
<h3>»It´s all about the right info for the right people«</h3>
<p><a title="Profil: Richard Zwicky" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/richard-zwicky.php" target="_blank"> Richard Zwickys</a> Kernaussage war: Man muss immer wissen, wem man welche Infos und Daten gibt. Und wie man sie dafür aufbereitet, denn: Ein CEO braucht andere Daten als ein Projektleiter. Führungskräfte darf man nie mit technischen Details langweilen und überfordern, sondern muss ihnen das Material liefern, <strong>mit dem es ihnen möglich ist, ihren Job zu machen.</strong></p>
<p>Ein eher lauer Vortrag mit Inhalten, die eigentlich eher zum Common sense gehören.</p>
<h3>»7 Keys to Creating a data-driven company«</h3>
<p>Die 7 Punkte, die es einem möglich machen, ein Unternehmen mit Analytics-Kultur zu führen, sind laut <a title="Profil: Ron Belanger" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/ron-belanger.php" target="_blank">Ron Belanger</a>:</p>
<ol>
<li>Suche dir einen <strong>Unterstützer in der Geschäftsführung.</strong></li>
<li>Bring die Web-Strategie <strong>mit den Unternehmenszielen auf Gleich</strong> (22% aller Unternehmen haben laut Umfragen keine Web-Strategie, 56% arbeiten gerade an einer. Meiner Meinung nach heißt das auch nichts anderes, als dass sie keine haben <img src='http://www.ferras.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</li>
<li><strong>Investiere eher in Angestellte</strong> und deren Ausbildung als in Tools. Niemand würde auf die Idee kommen, dass Roger Federer gut Tennis spielt, weil er einen überlegenen Schläger hat.</li>
<li>Etabliere und sichere unternehmensinterne <strong>Standards.</strong></li>
<li>Sorge für ein paar <strong>schnelle Erfolge.</strong></li>
<li><strong>Teste und validiere</strong> ständig die Aufwände.</li>
<li><strong>Übertrage Verantwortlichkeiten</strong> auf Mitarbeiter, um sie langfristig zu motivieren.</li>
</ol>
<p>Belanger war einer derjenigen, die wirklich eine Art To-Do-List geliefert haben, was immer sehr erfrischend im Gegensatz zu manchen eher vagen Vorträgen ist – hat mir gut gefallen!</p>
<h3>»You have to create a counter culture!«</h3>
<p><a title="Profil: Matthew Bailey" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/matthew-bailey.php" target="_blank">Matthew Bailey</a> ist, wie soll ich sagen, jetzt nicht unbedingt der Typ Mensch, den man von Anfang an gern hat. Und er weiß das. Er macht gleich klar, dass er sich gerne unbeliebt macht, in dem er einfach alles immer anzweifelt. Denn am Ende des Tages will er <strong>Dollars sehen.</strong> Man kann sich vorstellen, wie angenehm der Typ als Nachbar am Verhandlungstisch sein muss.</p>
<p>Aber wo er natürlich recht hat: Als Analyst muss er eigentlich subversiv sein, alles hinterfragen, immer ein <em>»warum?«</em> in die Runde schleudern. Denn:</p>
<blockquote><p>&#8220;Question-asking is the single greatest Tool humans have.&#8221; [Neil Postman, US-amerikanischer Medienwissenschaftler]</p></blockquote>
<p>Seine <strong>3 Tips</strong> sind:</p>
<ol>
<li>Stelle <strong>Authoritäten</strong> in Frage.</li>
<li>Akzeptiere keine eingefahrenen <strong>Denkmuster</strong>, wenn sie Probleme machen.</li>
<li>Kenne <strong>deine Rechte.</strong></li>
</ol>
<p>Er hat das – und vielleicht war er mir deswegen Anfangs einigermaßen unsympathisch – besonders auf Kreative bezogen, denen er, wie er selbst sagt, gerne mal den Wind aus den Segeln nimmt, in dem er bei jeder Kleinigkeit <strong>fragt, wieviel Dollars das bringt.</strong> Aus Erfahrung kann ich aber auch sagen, dass man ein Projekt ziemlich zerstören kann, wenn man Gestaltern »den Wind aus den Segeln« nehmen will, um ein paar Dollars zu sparen. Sie brauchen diesen Wind. Genau wie ihn auch das Projekt braucht. Am Ende des Tages steht Herr Bailey zwar bestimmt mit seinen Dollars in der Hand da, aber das Unternehmen eben auch mit einer Kreativ-Lösung, die von einem Analysten diktiert wurde. <strong>Und mal ehrlich: wer will das schon?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SES San Jose Coverage: Keynote Clay Shirky.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/ses-san-jose-coverage-keynote-clay-shirky/</link>
		<comments>http://www.ferras.at/blog/ses-san-jose-coverage-keynote-clay-shirky/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 13:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Clay Shirky]]></category>
		<category><![CDATA[Coverage]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[San Jose]]></category>
		<category><![CDATA[Search Engine Strategies]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern früh hat für uns die Search Engine Strategies 09 in San Jose begonnen – Gott sei Dank mit Amerika-untypischer Lässigkeit was Security-Restriktionen angeht. Um das sehr reichhaltige Programm bestmöglich abdecken zu können, werden wir uns in den nächsten Tagen auf die verschiedensten Vorträge und Workshops aufteilen. Daher war die Keynote, mit der die Konferenz eröffnet wurde, eher eine Ausnahme: ein gemeinschaftlicher Programmpunkt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
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			</a>
		</div>
<p>Diese Kick-Off-Vorträge stehen meist ein bisschen über den spezifischeren Programmpunkten unter Tags, sind freier in der Themenwahl und oft sind die Vortragenden auch hervorragende Redner. So auch dieses Mal: <a title="Speaker Profile: Clay Shirky" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/clay-shirky.php" target="_blank">Clay Shirky</a>,<strong> </strong>Autor von <a title="Amazon: Here comes everybody." href="http://www.amazon.com/Here-Comes-Everybody-Organizing-Organizations/dp/1594201536" target="_blank">&#8220;Here comes everybody&#8221;</a>, startete mit einem großartigen Vortrag:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-401" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Clay Shirky " src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/Clay-Shirky1-530x353.jpg" alt="Clay Shirky " width="530" height="353" /></p>
<h3>»Web is about organizing without organizations«</h3>
<p>Shirky brachte es auf den Punkt: das Web unterscheidet sich von anderen Kommunikationskanälen dadurch, dass es erstmals darauf ausgerichtet ist, zu sprechen, zuzuhören UND das Organisieren der Kommunizierenden zuzulassen. Dazu braucht man erstmals keine große Oranisation, die dazwischengeschaltet ist. Früher waren Medien entweder auf Mensch-zu-Mensch-Kommunikation ausgelegt (Telefon) oder liefen über eine kontrollierende Organisation (Radio, Fernsehen). Im Web können sich große Mengen von Menschen organisieren, ohne dass eine etablierte Organisation dahinter stünde.</p>
<p>Und das macht das www mächtig, wie wir am Beispiel von <a title="Website: HSBC" href="http://www.hsbc.com" target="_blank">HBSC</a> sehen konnten. Da wurde eine große <strong>Bank von einer Bewegung von Studenten in die Knie gezwungen,</strong> die sich von ihr betrogen gefühlt haben – und sich via Facebook organisierten. Das <a title="Independent.co.uk-Artikel" href="http://www.independent.co.uk/news/business/news/students-join-protest-over-hsbc-rate-ripoff-463193.html">Medienecho</a> hat letztlich dazu geführt, dass HBSC klein bei gab und zugeben musste, dass sie mit solcher Gegenwehr nicht gerechnet hatten. Das alles wäre ohne die Kommunikations- und Organisationsmöglichkeiten des Web nicht möglich gewesen.</p>
<h3>»Mass-Amateurization«</h3>
<p>Plötzlich werden Privatpersonen und damit Amateure mächtig genug, sich mit großen Unternehmen anlegen zu können – sie haben nun die technologischen Möglichkeiten dazu. Was sie aber erfolgreich macht, ist nicht die Technik. <strong>Es ist die Motivation, die sie haben,</strong> die Leidenschaft. Die hat ein Unternehmen meist nicht.</p>
<p>Shirky brachte dazu das Beispiel des Sängers <a title="Website Josh Groban" href="http://www.joshgroban.com/" target="_blank">Josh Groban</a> und seinen Fans. Diese sammelten im Namen ihres Idols Spenden. Irgendwann traten sie damit an Groban heran: weil es gut funktionierte und für die gute Sache war. Daraufhin gründeten die Anwälte Grobans eine Foundation, professionalisierten das Ganze und bauten eine Website. Sie raubten der Bewegung damit aber die Seele, denn: es war eine von Fans organisierte, von Fans bezahlte Aktion für eine hehre Sache. Und plötzlich war da eine Foundation, die Anwälte zu PR-Zwecken gegründet hatten. Die Fans organisierten sich also neu und bauten eine <a title="Grobanites for charity" href="http://www.grobanitesforcharity.org/" target="_blank">unter professionellen Gesichtspunkten furchtbare Seite</a>, um weiterhin Spenden zu sammeln. Sie waren damit weit <strong>erfolgreicher als die Profis.</strong></p>
<h3>»Money can kill motivation«</h3>
<p>Geld motiviert, sollte man denken. Tut es aber letztlich nicht. Geld ist, das lehrte schon Herzberg, nur <a title="Zwei Faktoren-Theorie Herzberg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Faktoren-Theorie_(Herzberg)" target="_blank">ein Hygienefaktor, kein Motivator</a>. Wenn es fehlt, ist es schlecht, wenn es da ist, ist noch lange nicht alles gut.</p>
<p>Da gab es einmal ein Experiment in den 70ern: Studenten wurden Würfel gegeben und man sagte ihnen, es wäre interessant zu wissen, wieviele Formen sie aus den Würfeln bilden können. Man beobachtete sie dabei. Irgendwann verließ der Versuchsleiter den Raum. Trotzdem probierten die Studenten weiter und weiter. Sie wollten es selbst wissen: wieviele Formen lassen sich bilden?<br />
Am nächsten Tag: der selbe Versuch, nur wurden die Studenten für jede Form, die sie bildeten, bezahlt. Was passierte? Sobald der Versuchsleiter aus dem Raum ging, legten die Studenten die Würfel weg. Wozu weitermachen, es bezahlt mir keiner! Neugierde? Sag ich ja: zahlt keiner!<br />
Als man sie am nächsten Tag ohne Geld-Motivation bat, Formen zu bilden, weigerten sie sich. Die innere Motivation war durch die äußere ersetzt worden. Die innere kam auch nicht wieder.<br />
Deshalb sind Amateure, die aus sich heraus und nicht durch Profitaussichten motiviert sind, oft erfolgreicher als Unternehmen auf dem selben Gebiet.</p>
<h3>»Understand the motivation, not the behavior«</h3>
<p>Geld ist hin und wieder nicht das richtige Mittel, man muss die Leidenschaft und Motivation der Menschen verstehen. Wer sich damit aufhält, die Werkzeuge (Youtube!) und das Verhalten (Videos von allem, was man unnötiges macht auf Youtube stellen!) in den Focus zu stellen, schießt am Ziel vorbei, denn: <strong>Werkzeuge verändern sich, mit ihnen verändert sich das Verhalten,</strong> das sie ermöglichen.</p>
<p>Die Motivationen dahinter sind aber immer die gleichen, sie ändern sich auch nicht stark im Laufe der Zeit. Früher hat man Urlaubsfotos hergezeigt, jetzt stellt man Videos online. Die Motivation ist die selbe. Wir müssen also<strong> diesen Kern, die Motivation verstehen,</strong> um im Web langfristig erfolgreich sein zu können.</p>
<h3>»Why not publish it?«</h3>
<p>Immer schon wollten sich Menschen mitteilen. Heute sind die Kosten dafür gleich null. Warum also nicht twittern, was man gerade macht? Kostet ja nichts, vielleicht interessierts ja jemanden! [mein Tweed zu diesem Blog-Eintrag: wenige Minuten später]</p>
<p>Und siehe da, das tut es! Warum? Weil es einen gewissen Appeal hat, <strong>etwas zu lesen, was sich liest, als wäre es nicht für die Öffentlichkeit geschrieben</strong> worden.</p>
<p>Da gab es eine <a title="That gnarly Kitty: Blog" href="http://gnarlykitty.org/2006/09/military-coup/" target="_blank">Bloggerin aus Thailand</a>, die während eines Putsches begann, darüber zu berichten. Fernsehsender wurden auf sie aufmerksam, nutzten sie als Quelle, sie hatte plötzlich tausende Leser täglich. Dann begann sie wieder über ihr Hello-Kitty-iPhone zu schreiben. Niemanden interessierte das, die Leser waren empört. Sie selbst wusste nicht, was die von ihr wollten: es wäre ihr persönliches Blog und wer nicht lesen wollte, was sie beschäftigte, solle doch einfach gehen!</p>
<h3>»&#8230; and it attracts women!«</h3>
<p>Menschen versuchen Aufmerksamkeit zu bekommen: von Menschen, die versuchen, Aufmerksamkeit zu bekommen. So entstehen Selbstläufer-Phänomene wie das <a title="Amazon: T-Shirt" href="http://www.amazon.com/Mountain-Mens-Three-Short-Sleeve/dp/B002HJ377A" target="_blank">T-Shirt mit den drei Wölfen</a>, die den Mond anheulen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-404" title="Three howling wolves T-Shirt" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/three-wolf-moon-530x459.jpg" alt="Three howling wolves T-Shirt" width="530" height="459" /></p>
<p>Irgendwann hat jemand begonnen, auf Amazon zu schreiben, das T-Shirt würde dazu führen, dass er sich vor Frauen kaum noch erwehren könne. Andere User haben das aufgegriffen, persifliert, abgeändert. Irgendwie fanden das viele lustig. Letztlich wurde das hässliche T-Shirt zu einem Verkaufsschlager. Weil mehr und mehr <strong>Leute Teil einer Bewegung sein wollten,</strong> die eigentlich niemand erklären konnte. Jeder wollte einen Teil der Aufmerksamkeit.</p>
<h3>Kernaussagen</h3>
<ul>
<li>Web is about organizing without oranizations</li>
<li>intrinsische Motivation ist stärker als extrinsische</li>
<li>Geld kann Motivation zerstören</li>
<li>Verhalten entsteht durch die Verfügbarkeit von Werkzeugen. Diese ändern sich ständig, daher muss man die Motivation dahinter herausfinden.</li>
<li>Menschen wollen Aufmerksamkeit</li>
<li>Menschen erstellen Inhalte für sich, nicht für andere</li>
<li>Starte besser mit einem kleinen guten System und versuche es größer zu machen als mit einem schlechten großen, das du verbessern willst.</li>
</ul>
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		<title>Website online: Trio Holding</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/website-online-trio-holding/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 12:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Typolight]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder schön, ein fertiges Projekt online stellen zu können – noch dazu, wenn es pünklich zu einer wichtigen Branchen-Messe des Aufgraggebers starten kann! Für die TRIO Holding Gmbh, einem Immobilien-Developer und Consultant mit dem Fokus auf Zentral- und Osteuropa, konnten wir gestern die Webpräsenz launchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwebsite-online-trio-holding%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwebsite-online-trio-holding%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h3>Das Unternehmen.</h3>
<p>TRIO wurde vor gar nicht allzu langer Zeit gegründet und ergänzt als Partner-Unternehmen das Leistungsspektrum unseres langjährigen Kunden <a title="Website: DELTA-Gruppe" href="http://www.delta.at" target="_blank"><em>DELTA Holding</em></a> in den Bereichen Immobilien- und Investmentberatung sowie der Entwicklung von Immobilienprojekten. Dass das derzeit kein ganz einfacher Markt ist, kann man sich denken. Dass unser Projektleiter <a title="Dr. Wolfgang Mairhofer" href="http://www.trioholding.eu/index.php/management.html#Mairhofer" target="_blank">Dr. Wolfgang Mairhofer</a> wie schon zu seinen Delta-Zeiten der denkbar konstruktivste, angenehmste und professionellste Ansprechpartner war, kann man daher gar nicht hoch genug einschätzen. Er hatte sicher noch einiges anderes im Kopf.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/05/Blog-Praesentation-Trio.jpg" class="lightview" rel="gallery[111]" title="Website Trio  Holding"><img class="aligncenter size-medium wp-image-346" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Website Trio  Holding" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/05/Blog-Praesentation-Trio-530x250.jpg" alt="Website Trio Holding" width="530" height="250" /></a></p>
<h3>Die Herausforderung.</h3>
<p>TRIO legt großen Wert auf qualitativ hochwertige Architektur bei seinen Projekten. Design ist demnach ein Kernthema des Unternehmens. Dazu kommt, dass die Zielgruppe der Website Investoren, Banken und andere Real Estate Developer darstellen – Leute also, die darüber entscheiden, ob viel Geld den Besitzer wechselt und <a title="Trio-Website: Referenzprojekt &quot;The Mall, Kiew&quot;" href="http://www.trioholding.eu/index.php/projekte_detail/items/The-Mall-Kiew.html" target="_blank">teilweise</a> <a title="Trio-Website: Referenzprojekt &quot;Multicenter, Kiew&quot;" href="http://www.trioholding.eu/index.php/projekte_detail/items/Multicenter-Kiew.html" target="_blank">riesige</a> <a title="Trio-Website: Referenzprojekt &quot;ICC&quot;" href="http://www.trioholding.eu/index.php/projekte_detail/items/ICC.html" target="_blank">Immobilienprojekte</a> finanziert und umgesetzt werden. Seriosität, Beständigkeit, Vertrauen und Know-How sind also wichtige Größen, die wir vermitteln müssen. Zweisprachig soll das Ganze (vorerst) werden und ein Content Management System soll dahinter stehen. Und die Referenzprojekte sollen auf besondere Art und Weise präsentiert werden sowie, weil sie einmal sehr viele werden sollen, nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden können.</p>
<h3>Die Lösung.</h3>
<p><a title="Website: TRIO Holding" href="http://www.trioholding.eu" target="_blank">www.trioholding.eu</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong>Beim CMS haben wir uns für <a title="Website CMS &quot;Typolight&quot;" href="http://www.typolight.org/" target="_blank"><em>Typolight</em></a> entschieden, weil es klug aufgebaut und aufgeräumt-einfach im Backend ist. Um Suchmaschinen nicht am crawlen von Inhalten zu hindern, sind lediglich die Menü-Buttons oberster Ebene als Grafiken gestaltet, alle Inhalte sind auslesbar. In jeden Text führt ein kurzer Teaser-Text ein, der groß und in der sehr gefälligen Georgia auftritt. Die <a title="Trio-Website: Referenzprojekte" href="http://www.trioholding.eu/index.php/projekte.html" target="_blank">Projekte</a> präsentieren wir in erster Linie geographisch, mittels einer Google Map, in die alle Projekte eingeblendet werden. Diese können dann nach Immobilientyp bzw. nach Akutalität des Projekts gefiltert werden. Stets verfügbar: eine der Auswahl entsprechende Projektliste unterhalb der Karte. Die <a title="Trio-Website: Referenzprojekt &quot;The Mall, Kiew&quot;" href="http://www.trioholding.eu/index.php/projekte_detail/items/The-Mall-Kiew.html" target="_blank">einzelnen Projekte</a> sind wiederum mit einer Lightbox-Galerie ausgestattet, was es uns ermöglicht hat, die wunderbaren 3-D Renderings von <em><a title="Website Office Le Nomade" href="http://www.oln.at/start.html" target="_blank">Office Le Nomade</a></em> ins rechte Licht zu rücken (mit solchem Bildmaterial zu arbeiten, macht wirklich Laune!). Was uns noch sehr wichtig war: eine möglichst unkomplizierte und schnelle Möglichkeit der <a title="Trio-Website: Kontakt" href="http://www.trioholding.eu/index.php/kontakt.html" target="_blank">Kontaktaufnahme</a>. Daher sind die wichtigsten Kontaktdaten stets in der Sidebar verfügbar und auf der Kontaktseite selbst sehr prominent dargestellt.</p>
<p style="text-align: left;">
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><span class="zem-script more-related pretty-attribution"><script src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" type="text/javascript"></script></span></div>
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		</item>
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		<title>Uns bleiben: Vier Sinne. Eine Projektvorschau.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/uns-bleiben-vier-sinne-eine-projektvorschau/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 12:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Dinner in the Dark]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Vier Sinne]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nicht einmal zwei Wochen ruft mich ein interessiert klingender Mann an und stellt mir ein noch viel interessanter klingendes Projekt vor: nämlich das seines Bruders, dem er dabei zur Seite steht, unsere gewohnte Sinneswahrnehmung ordentlich durcheinander zu würfeln um uns dann neu justiert, verwirrt und begeistert wieder in die Welt da draußen zu entlassen. Zusammen mit dem Team von Vier Sinne freuen wir uns auf eines der aufregendsten Projekte, das je an uns herangetragen wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Funs-bleiben-vier-sinne-eine-projektvorschau%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Funs-bleiben-vier-sinne-eine-projektvorschau%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Um ehrlich zu sein: wir wollten immer schon mal ein <strong>Corporate Design für ein Restaurant</strong> umsetzen. Weil man da so tolle Dinge machen kann. Weil da noch etwas erdacht, produziert, verkauft und konsumiert wird. Weil es um Wohlbefinden und Sinneseindrücke geht. Aber dass wir jetzt die Chance bekommen, das in einer so reinen und extremen Form anzugehen, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-335" title="Null Sicht" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/05/Null-Sicht.jpg" alt="Null Sicht" width="530" height="246" /></p>
<p>Aber der Reihe nach: Den allgemeinen Begriff <strong><em>Dinner in the Dark</em></strong> kennen vielleicht einige, den <em>Dialog im Dunklen</em> in der Wiener Stadthalle wahrscheinlich mehrere. Diese Einrichtung, die darauf ausgerichtet war, das Leben, den Alltag von Blinden erlebbar zu machen, musste <a title="Dialog im Dunklen: geschlossen" href="http://www.dialogimdunkeln.at/closed.html" target="_blank">im vergangenen Sommer zusperren</a>. Das dadurch entstandene Vakuum hat <em>Emanuel Frass</em> genutzt und seine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Erlebnis-Pädagogik in Selbständigkeit umgesetzt: Er hat <strong><em>Vier Sinne</em></strong> ins Leben gerufen – Erlebnisgastronomie, die diesen Namen auch verdient. Im 3. Wiener Bezirk.</p>
<p>Dabei ist das Konzept nicht primär darauf ausgerichtet, den Alltag von Blinden nachzuzeichnen, sondern <strong>durch Dunkelheit</strong> – und damit die Ausschaltung des Sehsinns – <strong>die anderen vier Sinne verstärkt und neu wahrzunehmen</strong>. Und genau das passiert bei <a title="Essen im Dunkeln: Dinner in the Dark Wien" href="http://viersinne.at/index.php/private" target="_blank"><em>Dinner in the Dark</em></a> und für <a title="Ziel für Schulausflug: Blinde Du (spielerisches Lernen)" href="http://viersinne.at/index.php/schulen" target="_blank">Schulausflüge (wie etwa auf Wienwoche)</a> über ein sehr erlebnisorientiertes Setting mit Spielen, Herausforderungen und Jause. Alles natürlich in vollkommener Dunkelheit, angeleitet von blinden Guides.</p>
<p>Und für dieses wunderbare Unternehmen dürfen wir jetzt das (neue) Corporate Design und den (neuen) Webauftritt machen. <strong>Ein Konzept, das sich dem Visuellen versagt visuell darstellen</strong>. Mit Sinneswahrnehmungen arbeiten, die ja unser Werkzeug sind, nur diesmal für ein Projekt, das die Sinneswahrnehmungen in den Mittelpunkt stellt, dessen Inhalt sie sind! Wir könnten aufgeregter nicht sein!</p>
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