»Think about Keywords in everything you do!«
Christine Churchill übernahm die Einleitung und stellte vor allem Tools vor, mit deren Hilfe man Keyword-Recherche und -Management betreiben kann. Was man darüber hinaus mitnehmen kann: die Erinnerung daran, dass man immer, egal bei was, ob Twitter, Facebook, Blogging oder eben auf der Website, an die Keywords denken soll! Ratsam, meint Churchill, wäre es, seine Keyword-Liste immer irgendwo sichtbar hängen zu haben.
»It´s all about Emotions!«
Als nächste war wieder Heather Lloyd-Martin dran, die mich schon am Vortag überzeugt hatte – ich war also einigermaßen gespannt auf den Vortrag. Sie meinte: da Suchmaschinen so versuchen zu funktionieren wie Menschen denken und handeln, ist immer noch guter Content die beste SEO (Suchmaschinenoptimierung). Denn Menschen sind an Inhalten interessiert, nicht an Meta-Tags und Quellcodes.
Es ist darüber hinaus auch absolut nicht ausreichend, einfach nur Inhalte zu haben und irgendwie die Keywords einzubauen. Wie ein Text geschrieben ist, macht einen enormen Unterschied in der Rezeption des Lesers und damit für den Erfolg der Website und das Image des Unternehmens.
Ich sehe das ganz genau so. Leider wird das oft vergessen, denn »schreiben kann ja jeder« (im Gegensatz zum Programmieren beispielsweise, denkt man, wofür man einen Profi braucht). Laufen kann halt auch jeder, aber niemand von uns würde auf die Idee kommen, sich mit Profi-Leichtathleten zu messen. Genau das machen wir aber mit unseren Texten im Internet. Besser man hat auch hier jemand auf seiner Seite, der auf internationalem Niveau spielt!
Vielleicht noch ein Aspekt, der die Wichtigkeit guten Textes zeigt: selbst Google hat eingeräumt, dass der in den Suchergebnissen angezeigte Titel (also die Überschrift des Ergebnisses) in den meisten Fällen wichtiger ist, als das Ranking, also die Platzierung selbst: gut betitelte Suchergebnisse werden selbst an schlechteren Plätzen häufiger angeklickt als gut platzierte, schlecht betitelte.














