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	<title>Ferrás · Der Ferrás-Blog &#187; Banken</title>
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	<description>Der Ferrás-Blog</description>
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		<title>Krisenbedingte Vorteile im Online-Marketing.</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 12:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Autoindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Finanzkrise! Überall. Der gefühlte Anteil an Zeitungsartikeln, die nicht mit dem neuen f-word zu tun haben, bewegt sich bei mir derzeit im niedrigen zweistelligen Bereich und lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis dem ersten Journalisten platzsparend und in Weltkriegs-Anlehung einfällt, die (mittlerweile!) Wirtschaftskrise mit WK abzukürzen. Google Österreich, selten von der langsamen Sorte wenn es darum geht Chancen und Trends zu erkennen, hat daher heute ausgewählte AdWord-Professionals zum Executive Lunch eingeladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fkrisenbedingte-vorteile-im-online-marketing%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fkrisenbedingte-vorteile-im-online-marketing%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Das Thema: New Business-Modelle mit Google (in wirtschaftlich unsicheren Zeiten). Also im Klartext: »<em>Wie kann die Wirtschaftskrise für uns und unsere Kunden zur Chance werden?</em>« Vorweg: das Essen war richtig gut <img src='http://www.ferras.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , die Vorträge interessant und die Teilnehmer hochkarätig – alles in allem also ein paar gut investierte Stunden.</p>
<h3>Ein Beispiel.</h3>
<p>Stefan hat in <a title="Vergleich der Corporate Designs österr. Banken: BAWAG, PSK" href="http://blog.ferras.at/?p=3" target="_self">seinen</a> <a title="Vergleich der Corporate Designs österr. Banken: Bank Austria" href="http://blog.ferras.at/?p=15" target="_self">letzten</a> <a title="Vergleich der Corporate Designs österr. Banken: Volksbank, Erste Bank, Raiffeisen" href="http://blog.ferras.at/?p=47" target="_self">Artikeln</a> über Banken geschrieben. Es bietet sich also an, diesen Sektor auch hier als Beispiel anzuführen. Nun könnte man sich denken, dass gerade der Finanzsektor ein eher schlechtes Beispiel ist um zu zeigen, dass die Krise auch eine Chance sein kann – stimmt nicht, es ist sogar ein sehr Gutes. Betrachten wir es einmal aus der Sicht des Kunden (z.B. einer Bank): Der möchte vermutlich das Beste aus der Situation machen – und wird daher versuchen, sich so gut wie möglich über gewisse themenverwandte Begriffe zu informieren und sich somit selbst am besten dagegen zu rüsten, dass ihm die finanziellen Felle davon schwimmen.</p>
<h3>Eine Analyse.</h3>
<p>Schauen wir uns also an, was die Leute so während der ersten Wochen der aufkommenden Krise bei <a title="Google Insights for Search" href="http://www.google.com/insights/search/#q=finanzkrise%2Czinsen%2Csparbuch%2Cbanken%2Ceinlagensicherung&amp;geo=AT&amp;date=today%2012-m&amp;cmpt=q" target="_blank">Google</a> gesucht haben – ein bisschen Recherche und man kommt zu folgendem Bild:</p>
<p style="text-align: left;">
<p><img class="size-full wp-image-137 alignleft" style="margin-left: 1px; margin-right: 55px;" title="Keywordanalyse im Finanzsektor" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/finanzmarkt.gif" alt="Keywordanalyse im Finanzsektor" width="420" height="190" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em>Keyword-Analyse im Finanzsektor. Quelle: Google Insights for Search</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das zeigt uns,</strong> dass es einen starken Anstieg an Anfragen zu Sparbüchern und Zinsen (also Finanzprodukten), zu Banken an sich und vor allem zum Begriff  Einlagensicherung gab. Eigentlich logisch, der Kunde will wissen:</p>
<ul>
<li>gibt es bessere Produkte als meine derzeitigen?</li>
<li>wo bekomme ich die?</li>
<li>wer hat die besten Konditionen?</li>
<li>und vorallem: ist mein Geld dort SICHER?</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Ihr erkennt worauf ich hinaus will? Das ist DIE Chance für ein Finanzunternehmen, rasch mit geeigneten Informationen Kunden zu gewinnen – klarerweise dort wo gesucht wird, nämlich im Internet und dort wiederum über Suchmaschinen. Wer wird den Kunden wohl bekommen? Richtig – jenes Unternehmen, das seine <a title="Erste Bank: Einlagensicherung" href="https://www.sparkasse.at/Privatkunden/Sparen/Einlagensicherung/sPortal.portal;jsessionid=QnnvLMRFKJlMd7s2pxnWfgkQMpp8Jyns2y5yhDxY3BdGNL2mmxkr!96206388?_nfpb=true&amp;_windowLabel=LABEL_MENU&amp;_urlType=action&amp;LABEL_MENU_sh=631e32f772442e4bd47264cb65ce4726&amp;LABEL_MENU_zz=86020.879933698&amp;LABEL_MENU_pc=1&amp;cci=09002ee2800253e2&amp;desk=sparkasseat_de_0008&amp;&amp;navigationLink=TRUE&amp;menu_navigationId=021424881626951190000194&amp;menu_chronicleId=09002ee2800cf446&amp;navigationId=021424881626951190000194" target="_blank">Seite</a> <a title="Ing. DiBa: Einlagensicherung" href="http://www.ing-diba.at/jart/prj3/diba-website/main.jart?rel=de&amp;content-id=1162939171124" target="_blank">darauf</a> <a title="Bank Austria: Einlagensicherung" href="http://www.bankaustria.at/de/22459.html" target="_blank">anpasst</a>, das Werbung macht mit diesen Begriffen und das am schnellsten auf die richtigen Keywords setzt (Einlagensicherung als GoogleAd-Keyword: was für eine Chance. Es ist sicher günstig zu Beginn, weil es ein Begriff ist, der bis dahin nicht nötig war besetzt zu werden und wohl die perfekte Möglichkeit dem potentiellen Kunden zu zeigen »wir sind da für dich, wir wissen was dir Sorgen bereitet; bei UNS bist du auf der sicheren Seite«).</p>
<p><strong>Kurz gesagt: eine Chance, oder?</strong> Man muss nur flexibel sein und die richtigen Kommunikationskanäle kennen.</p>
<p>Ähnlich sieht es in der Autoindustrie aus. Sie ist arg geschüttelt durch die Wirtschaftskrise, kaum ein Tag vergeht, an dem man nicht <a title="Frankfurter Rundschau: Dicke Luft in der Autoindustrie" href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1689226_Dicke-Luft-in-der-Autoindustrie.html" target="_blank">liest</a> wie schlecht es dieser Branche geht. Ich kann auch hier nur sagen: Im Internet gibt es so viele Möglichkeiten den Kunden (der sich nun viel besser über die Produkte informiert und nicht einfach emotionsgesteuert kauft wie in wirtschaftlich guten Zeiten) auf seine Seite zu ziehen. <strong>Hier ein kleines Beispiel:</strong> der Suchbegriff Verschrottungsprämie.</p>
<p><img class="size-full wp-image-138 alignleft" style="margin-left: 1px; margin-right: 140px;" title="Keywordanalyse Autoindustrie" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/autoindustrie.gif" alt="Keywordanalyse Automarkt" width="347" height="221" /></p>
<p><em>Keyword-Analyse Autoindustrie. Quelle: Google Insights for Search</em></p>
<p>Auch hier stellt sich eigentlich nur die Frage »wer holt den Kunden als Erster ab« – und <a href="http://blog.ferras.at/wp-content/uploads/2009/03/verschrottungspraemie.gif" class="lightview" rel="gallery[73]" title="Suchergebnisse &quot;Verschrottungsprämie&quot;" target="_blank">wie man sieht: die Autoindustrie hat&#8217;s verstanden</a> <img src='http://www.ferras.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Die Conclusio.</h3>
<p>Suchanfragen im Internet <a title="google.com-Suchanfragen" href="http://www.google.at/trends?q=google.com&amp;ctab=0&amp;geo=all&amp;date=all&amp;sort=0" target="_blank">steigen kontinuierlich</a> – in Zeiten der Wirtschaftskrise sogar noch stärker als sonst. Potentielle Kunden informieren sich mehr bevor sie kaufen, und das tun sie häufig im Internet. Ich würde also sagen: Die Wirtschaftskrise ist definitv eine Chance, wenn man es versteht, das Medium Internet für sich zu nutzen und den eigenen Webauftritt sowie dessen Vermarktung rasch und professionell an die (Such)bedürfnisse der Kunden anzupassen.</p>
<h3>P.S.:</h3>
<p>Der Unternehmensberater Absolit aus Deutschland hat vor kurzem eine <a title="Absolit Studie: Online Marekting Trends 2009" href="http://www.absolit.de/PDF/Online-Marketing-Trends-2009.pdf" target="_blank">interessante Studie</a> zum Thema »<a href="http://www.absolit.de/trends.htm" target="_blank">Online-Marketing-Trends 2009</a>« veröffentlicht, in welcher gezeigt wird, dass »neben Usability, <a title="Wikipedia (DE): Search Engine Optimization" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung" target="_blank">SEO</a>, E-Mail und Web-Controlling [<span style="text-decoration: line-through;">gehört</span>] nun auch <a title="Wikipedia (DE): Search Engine Marketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenmarketing" target="_blank">SEM</a> zum Pflichtprogramm des Online-Marketing [gehört]« – dem kann ich mich nur anschliessen (siehe oben genannte Beispiele).</p>
<p><img class="size-medium wp-image-134 alignleft" style="margin-left: 1px; margin-right: 160px;" title="Verbreitung der wichtigsten Onlinemarketing-Instrumente. Absolit-Studie." src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/onlinemarketing-300x187.gif" alt="Verbreitung der wichtigsten Onlinemarketing-Instrumente - Absolit Studie" width="300" height="187" /></p>
<p><em>Verbreitung der wichtigsten Onlinemarketing-Instrumente. Absolit-Studie.</em></p>
<p><img class="size-medium wp-image-135 alignleft" style="margin-left: 1px; margin-right: 240px;" title="Die Verschiebung der Prioritäten" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/onlinemarketing_vergleich-300x198.gif" alt="Die Verschiebung der Prioritäten - Absolit Stude" width="300" height="198" /></p>
<p><em>Die Verschiebung der Prioritäten. Absolit-Studie.</em></p>
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		<title>Mit F wie Vergleich. Volksbank, Erste Bank und Raiffeisen.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/mit-f-wie-vergleich-volksbank-erste-bank-und-raiffeisen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 11:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Text und Typo]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Teil unseres Banken-Vergleichs (Teil 1 und Teil 2) möchte ich mich nach dem etwas weniger gelungenen Corporate-Designs der Bank Austria gerne wieder Lösungen widmen, die funktionieren. Womit wir bei der Volksbank wären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fmit-f-wie-vergleich-volksbank-erste-bank-und-raiffeisen%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<h3>Volksbank</h3>
<p><em>&#8230; mit V wie Flügel.</em> Die nämlich. Dieser Slogan ist wunderbar, weil er irritiert, verwundert, dabei aber <strong>sympathisch und positiv</strong> ist. Weil das ganze Flügel-Motiv ein positives ist; und durch die Irritation bleibt er im Gedächtnis. Er funktioniert natürlich nur, weil er mit dem Logo zusammenspielt: Das wurde nämlich, ebenfalls 2007, überarbeitet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-294" title="Altes und neues Volksbank-Logo" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Volksbank_Logo_alt-neu.gif" alt="Altes und neues Volksbank-Logo" width="530" height="100" /></p>
<p>Die sehr spitze, kantige Form wurde modernisiert, abgerundet, entschärft, das Flügel-Motiv ist entstanden. Man ist mit viel Gefühl an die Sache heran gegangen, auch wenn unser Typografie-Spezialist Oliver Schöndorfer nicht aufhört zu bemängeln, dass die Abstände im neuen <a title="Gill Sans" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gill_Sans" target="_blank">Gill</a>-Schriftzug schlecht ausgeglichen wurden.</p>
<p><strong>In der übrigen Bildsprache</strong> der Bank, so zum Beispiel im <a title="Geschäftsbericht 2007 der Volksbank" href="http://annualreport.volksbank.com/001_inhaltsuebersicht.htm">Geschäftsbericht</a> oder auf der <a title="Website Volksbank" href="http://www.volksbank.at" target="_blank">Website</a>, tauchen immer wieder Sujets auf, in denen das kleine beflügelte Logo, schmetterlingsgleich Schwärme bildend, dazu verwendet wird, unvollständige Bilder und Vorstellungen zu komplettieren. Es geht um die Erfüllung von Träumen, ein schönes Motiv. Mit den Logo-Schwärmen werden Bäume imaginiert, Ruinen aufgebaut. Um das Bild abzurunden, ist die <a title="Webseite Volksbank" href="http://www.volksbank.at/" target="_blank">Volksbank</a> passenderweise auch noch Hauptsponsor des österreichischen Skisprung-Teams, was sich mit dem Fliegen natürlich auch gut verträgt.</p>
<p><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Sujet_Volksb_GB-2007_01.jpg" class="lightview" rel="gallery[60]" title="Sujet Geschäftsbericht 2007"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-288" style="margin-bottom: 30px; margin-left: 1px;" title="Sujet Geschäftsbericht 2007" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Sujet_Volksb_GB-2007_01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Sujet_Volksb_GB-2007_02.jpg" class="lightview" rel="gallery[60]" title="Sujet Geschäftsbericht 2007"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-289" style="margin-bottom: 30px; margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="Sujet Geschäftsbericht 2007" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Sujet_Volksb_GB-2007_02-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Sujet_Volksb_GB-2007_03.jpg" class="lightview" rel="gallery[60]" title="Sujet Geschäftsbericht 2007"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-290" style="margin-bottom: 30px; margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="Sujet Geschäftsbericht 2007" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Sujet_Volksb_GB-2007_03-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3>Erste Bank</h3>
<p>Was mich hier schon länger stört, ist das Dunkelblau, das <strong>bei Nacht derart überstrahlt,</strong> dass man oft das Gefühl hat, man wäre stark übermüdet oder unter manchen Umständen die Konturen überhaupt nicht mehr erkennen kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-291" title="Schriftzug der Erste Bank" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Schriftzug_Erste-Bank.jpg" alt="Schriftzug der Erste Bank" width="530" height="176" /></p>
<p>Das alte Sparkassen-Logo, das auch heute noch verwendet wird, diese stilisierte Sparbüchse inklusive Münzeinwurf, hat sich seit 1971 eignentlich so gut wie gar nicht verändert und sieht daher auch nicht ganz up-to-date aus. Eines muss ich der <a title="Webseite Erste Bank" href="https://www.sparkasse.at/erstebank" target="_blank">Erste Bank</a> aber lassen: dass sie immer noch ihren <a title="Kurs-Chart Erste Bank" href="http://www.erstegroup.com/de?w_webc_url=Channels/Investor_Relations/IR_Strukturcontents/Struktur_IR_Chart_dt.akp" target="_blank">Aktienkurs</a> auf der Startseite ihrer Website einblenden, ringt mir Respekt ab!</p>
<h3>Raiffeisen Bank</h3>
<p>An dieser Stelle hat sich auch längere Zeit nichts verändert – das Logo <strong>erinnert</strong> mich immer noch und jedes mal aufs Neue <strong>an Gefahren-Symbole</strong> und Hinweise auf Chemikalien-Behältern. Mit dem Signal-Gelb und der doch recht aussperrenden X-Geste kann ich mich nicht wirklich anfreunden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-292" title="Logo der Raiffeisen und Gefahrenzeichen" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Logo_Raiffeisen_Gefahrenzei.gif" alt="Logo der Raiffeisen und Gefahrenzeichen" width="530" height="116" /></p>
<p>Aber allzu schnell wird sich da bei der konservativen <a title="Webseite Raiffeisen" href="http://www.raiffeisen.at/" target="_blank">Raiffeisen</a> nichts ändern – auch wenn wir schon einmal versucht haben, da mit unserem Geschäftsbericht-Konzept dagegen zu halten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit F wie Vergleich. Die Bank Austria.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/mit-f-wie-vergleich-die-bank-austria/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 11:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Text und Typo]]></category>
		<category><![CDATA[Bank Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Beitrag habe ich begonnen, die Corporate Designs der großen österreichischen Banken ein wenig unter die Lupe zu nehmen und mit einander zu vergleichen. Da gab es bei der BAWAG bereits viel gelungenes! Ich nehms vorweg, das kann ich von der Bank Austria nicht behaupten. Ihr wurde, ebenfalls im Herbst 2007, das Corporate Design des Mehrheitseigentümers UniCredit aufgezwungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
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			</a>
		</div>
<p>Dabei war <strong>das alte Logo</strong> elegant und schön, zumindest bis man zusätzlich &#8220;Creditanstalt&#8221; darunter schreiben musste, was optisch doch etwas belastete. Zumindest sah es aber nach Bank aus und nicht nach Online-Poker.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-283" title="Das alte und neue Bank Austria Logo" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Bank-Austria_Logo_Alt-Neu.gif" alt="Das alte und neue Bank Austria Logo" width="550" height="130" /></p>
<p>Aus Mailand kommen ja meist sehr ansehnliche Dinge. Alfa Romeos zum Beispiel. Oder Mode von Prada, Versace, Dolce &amp; Gabbana. Was da beim Bank Austria-Logo passiert ist, <strong>kann ich nur schwer nachvollziehen.</strong> Beim Schriftzug der Mutter aus Italien funktioniert die Schrift ja noch irgendwie, bei der österreichischen Tochter sieht sie aber aus wie ein billiger Free-Font. Da springt alles, ist unruhig, gibt es hässliche Buchstaben, die an manchen Stellen viel zu dick und plump wirken (der &#8220;Fuß&#8221; des großen A zum Beispiel).</p>
<p>Und die Bildmarke rettet auch wenig. Meine erste Assoziation: <a title="Website Österreichische Lotterien" href="http://www.lotterien.at" target="_blank">Lotto</a>. Meine zweite: <a title="Website LaudaMotion" href="https://www.laudamotion.com" target="_blank">LaudaMotion</a>. Irgendwo habe ich dann auch noch einen Hinweis auf das <a title="Website Xerox" href="http://www.xerox.com" target="_blank">Xerox</a>-Logo gesehen und habe den Verdacht, dass es da noch unzählige weitere 3D-Button-Logos gibt, die in den letzten Jahren <strong>im Fahrwasser der Web 2.0-Ästhetik</strong> entstanden und an die man sich einfach nicht mehr erinnern kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-284" title="Logos Lotterien Österreich und Laudamotion" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Logos_Lotterien_Laudamotion.jpg" alt="Logos Lotterien Österreich und Laudamotion" width="550" height="145" /></p>
<p>Natürlich hatte man Glück mit dem Rot-Weiß-Rot der Bildmarke – das passt ganz gut zu Österreich. Da hat es die <a title="Pressemeldung Hypo Vereinsbank zum Imagewechsel" href="http://press.hypovereinsbank.de/cms/german/press/showdetail.html?id=8778&amp;pid=0&amp;cid=0&amp;dr=0">Hypo Vereinsbank</a> aus Deutschland schlimmer erwischt, wo man von Blau komplett auf das Uni Credit-Rot umsteigen musste. Die Schwächen des Logos erkennt man auch daran, dass es am besten wirkt, wenn es lediglich in Schwarz und ohne ausgefüllte 3D-Fläche in der Bildmarke verwendet wird, wie zum Beispiel auf dem Hauptgebäude in der Schottengasse (wo das vermutlich eine Auflage des Bundesdenkmalamtes ist).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-285" title="Bank Austria in der Schottengasse" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Schriftzug_BA_Schottengasse.jpg" alt="Bank Austria in der Schottengasse" width="550" height="211" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit F wie Vergleich. BAWAG und PSK Bank.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/mit-f-wie-vergleich-bawag-psk-bank/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 11:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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		<category><![CDATA[PSK]]></category>

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		<description><![CDATA[Weit gehen muss man bei uns wirklich nicht, um sich einen ersten Überblick über die Corporate Designs unserer führenden Finanzinstitute zu bekommen. Es reicht ein paar Schritte aus dem Büro hinaus zu machen und sich einmal umzudrehen: Da prangt über dem Donaukanal wie einen Schatz markierend das Raiffeisen-Logo auf einem Hochhaus, am Schottenring und auf der Tuchlauben betreiben Volksbank und BAWAG ihre Dependencen, Erste Bank und Bank Austria gönnen sich repräsentative Hauptgebäude am Graben bzw. in der Schottengasse. Ein Vergleich liegt also buchstäblich nahe, und: wollen wir sie doch unter die Lupe nehmen, solange sie noch alle da sind!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
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<p>Es hat sich auch viel getan in der österreichischen Bankenwelt der letzten zwei Jahre: So hat die Volksbank ihr Logo überarbeitet und einen neuen Slogan gefunden, die <a title="Website Bawag" href="http://www.bawag.com/bawag/home/nav.html" target="_blank">BAWAG</a> wollte sich aus nachvollziehbaren Gründen von innen heraus komplett erneuern und der Bank Austria wurde etwas von außen übergestülpt. Die Umstellungen sind mal besser, mal schlechter gelungen &#8211; vor allem aber zeigen sie, wie man entweder mit Sensibilität und Liebe zur Form und Tradition vorgehen kann oder auch nicht.</p>
<p>Am härtesten hatte es da bestimmt die <strong>BAWAG</strong> &#8211; kaum ein Name in der Wirtschaftsgeschichte Österreichs wurde so stark belastet, so aufgeladen mit skandalöser Konnotation: Man hatte <a title="Wiener Zeitung" href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&amp;Alias=wzo&amp;cob=304960" target="_blank">angeblich</a> sogar einen Namenswechsel in Betracht gezogen. Letztlich entschied man sich, den Namen zu behalten, aber ein neues Corporate Design zu entwickeln. Außerdem sollten die zusammen gehörenden BAWAG und <a title="PSK Bank" href="http://www.pskbank.at" target="_blank">PSK</a> gleich auch optisch unter einen Hut gebracht werden. Im Herbst 2007 war es dann so weit:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-279" title="Das alte und neue Bawag-Logo" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Bawag_logo_alt-neu.gif" alt="Das alte und neue Bawag-Logo" width="550" height="230" /></p>
<p>Das ganze <strong>Re-Design geht</strong> letztlich natürlich <strong>vom alten Logo aus:</strong> von der Leberkäsesemmel-Form und dem Häuselbauer-Flair hat man sich aber glücklicherweise verabschiedet. Die Elemente wurden sehr behutsam und sensibel wiederverwendet: die langweilige, in alle Richtungen zentrierte Ausrichtung wurde aufgegeben und die roten Dreiecke, nun durch unterschiedliche Größen in Spannung gesetzt, hochkant zu einer schlanken und eleganten Form über der Schriftmarke aufgerichtet. Dieser ist nun in der <em>Luxury Gold </em>von <a title="Website House Industries" href="http://www.houseind.com/" target="_blank">House Industries</a> gesetzt und passt ebenfalls ausgezeichnet.</p>
<p><img class="size-full wp-image-401 alignleft" style="border: 15px solid white;" title="Sujet Geschäftsbericht 2007" src="http://blog.ferras.at/wp-content/uploads/2009/02/sujet_geschaeftsbericht-20071.jpg" alt="Sujet Geschäftsbericht 2007" width="310" height="400" /></p>
<p>Ob die Segel-Assoziation eine bewusste ist: ich weiß es nicht. Es ist anzunehmen, hat sich aber meines Wissens bisher nicht in Slogans oder Werbetexten niedergeschlagen. Man konzentriert sich da auf ein <strong>Ärmel-hochkrempeln-Motiv,</strong> das wohl auch besser zum Aufräumbedarf nach der Affäre passt. Ich denke es gibt da wohl auch so etwas wie eine Sperrfrist, in der man die <a title="Anguilla" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anguilla" target="_blank">Karibik</a>-Assoziationen eher noch behutsam streuen möchte. Wo es sich dort doch so gut segeln lässt.</p>
<p>Die neue Formensprache hat man dann auch clever verwendet, um die <strong>PSK Bank</strong> neu zu branden: Das Post-Gelb wurde einfach auf das neue BAWAG-Logo angewandt, wodurch sich praktischerweise eine formal recht nahe am alten Posthorn-Logo stehende Lösung ergibt. Natürlich stark stilisiert und um 90 Grad gedreht, aber deutlich erkennbar. Gut auch der neue Slogan der PSK Bank: <em>&#8220;Trari, Trara, die Bank ist da.&#8221;</em> – charmant.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-274 aligncenter" title="Altes und neues PSK-Logo" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/Psk_logo_alt-neu.gif" alt="Altes und neues PSK-Logo" width="550" height="122" /></p>
<p><strong>In Kombination</strong> verlieren die Bildmarken zwar etwas an Kraft, das alles ergibt sich aber doch recht organisch, geht leicht von der Hand und ist in sich schlüssig. Alles neu, alles zeitgemäß, dabei aber nicht mit der Vergangenheit gebrochen. <strong>Gelungen, wie ich finde.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-277" title="Das neue Bawag/PSK-Logo" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/02/bawag-psk_logo_neu1.gif" alt="Das neue Bawag/PSK-Logo" width="550" height="200" /></p>
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