Beiträge mit dem Tag »Fotografie«

 

Team-Fotos: The Good, the Bad and the Ugly.

von Stefan, geschrieben am 17. März 2011

Die neue Unternehmens-Website ist fast fertig. Was gut ist. Was nicht so gut ist: Jemand beginnt davon zu reden, dass Fotos dafür gemacht werden. Von den Mitarbeitern, sagt der Chef. Naja, auch vom Chef, sagt der Webdesigner. Und schon herrscht Stimmung wie vor einem kollektiven Zahnarzt-Termin.

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Fotoreise nach Hong Kong: das Ergebnis.

von Stefan, geschrieben am 25. Juni 2010

Dass in Hong Kong nicht nur die Warn-Piktogramme interessant sind, sondern die ganze Stadt einen ziemlich überwältigen kann, habe ich ja damals zeitnah beschrieben. Mit dem eigentlichen Ziel der Reise, den Fotos, hat es etwas länger gedauert …

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Manipulation in der Fotografie, Teil 1: Beauty- und Werbefotografie.

von Stefan, geschrieben am 18. Juli 2009

In meinem letzten Artikel habe ich angekündigt, Stellung zu beziehen zum Thema Manipulation in der Fotografie. Wo das Geld zu Hause ist, sind die Möglichkeiten natürlich am größten, daher nehme ich mir zuerst die Beauty- und Werbefotografie vor. Kunstfotografie und Fotojournalismus werden folgen.

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Manipulation in der Fotografie. Ein Überblick.

von Stefan, geschrieben am 12. Juli 2009

Spätestens seit Bilder in Pixel und Lebensmittel in Moleküle zerlegt werden, ist alles möglich. Ein Foto besteht in der Digitalfotografie letztlich aus ein paar Millionen Bildpunkten, von denen jeder einzelne nichts anderes ist als die Kombination dreier Farben in einem bestimmten Verhältnis zueinander. RGB. Rotgrünblau. Jede dieser Farben kann einen Wert von 0 (Null wie Nichts) bis 255 annehmen. Das geht quasi nach Intensität: je mehr rot, desto roter der Pixel. Und je mehr Farbe insgesamt, desto heller. R=255 G=255 B=255 ist Weiß. So unsexy klingt das heute.

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Verbliebenes und Verblichenes II

von Stefan, geschrieben am 18. April 2009

Nachdem ich mich schon einmal mit dem Thema beschäftigt habe, hier nun der 2. Teil meiner Top-10 der verbliebenen und verblichenen Beschriftungen auf Wiener Innenstadt-Gebäuden:

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Verbliebenes und Verblichenes I

von Stefan, geschrieben am 10. März 2009

In einer Stadt, in der man mit Besuchern aus dem Ausland problemlos darüber diskutieren kann, ob man denn in einer Altbauwohnung lebe oder nicht, schließlich sei das Gebäude ja nicht aus dem 19. Jahrhundert!, ja, in so einer Stadt finden sich natürlich auch auf den Fassaden einige Anachronismen …

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