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	<title>Ferrás · Der Ferrás-Blog &#187; Twitter</title>
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	<description>Der Ferrás-Blog</description>
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		<title>Wann Twitter seine Existenzberechtigung hat (und wann nicht)</title>
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		<comments>http://www.ferras.at/blog/wann-twitter-seine-existenzberechtigung-hat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Hashtag]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist eine Stilblüte, aber eine schöne. Das ist mir auf der SES klar geworden. War ich bisher eher skeptisch ob des Zeitaufwands und Ablenkungspotenzials des Microblogging-Dienstes, bin ich es heute aus anderen Gründen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwann-twitter-seine-existenzberechtigung-hat%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwann-twitter-seine-existenzberechtigung-hat%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>&#8230; aber generell hat mir die intensive Anwendung in der Praxis, nämlich als Kommunikationsmittel auf einer Konferenz und Expo, gezeigt, welches Potenzial <a title="www.twitter.com" href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> in speziellen Situationen hat.</p>
<h3>Nicht ohne unseren Hashtag.</h3>
<p>Im Nachhinein betrachtet kann man fast sagen, Twitter war so etwas wie der Kleber, der die Teilnehmer der SES zusammengehalten hat:</p>
<p>Man kommt dort an, dreht sein Netbook oder iPhone auf, stellt in der Suche #SESSJ (für »Search Engine Strategies San Jose«) ein und bekommt ab sofort alle Nachrichten, die diesen »<a title="Wikipedia (DE): Hashtag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hashtag#Hashtag" target="_blank">Hashtag</a>« beinhalten in Echtzeit zugestellt. Natürlich hängt jeder, der von der SES aus über die SES schreibt immer diesen Tag an seine Nachricht an. Er ist wie der Kanal, den man sich beim Funken ausmacht.</p>
<h3>Ein virtuelles Gesamtbild.</h3>
<p>Und ab dann gehts los: man liest live die Gedanken von Kollegen über den Vortrage den man gerade hört oder bekommt Infos über Vorträge, die parallel dazu laufen. Übrigens werden alle Tweets, die mit besagtem Hashtag versehen sind <strong>live auf eine Video-Wall übertragen.</strong> Es entsteht so etwas wie ein <strong>Gesamtbild einer Veranstaltung.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-422" style="margin-left: 1px; margin-right: 20px;" title="Twitter: Heather Lloyd Martin" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/heather-lloyd-martin.gif" alt="Twitter: Heather Lloyd Martin" width="300" height="63" />Interessant auch: die Möglichkeit, <strong>mit Vortragenden in Verbindung</strong> zu treten. Entweder direkt, wie nach der <a title="SES Coverage: Von Keywords und Content." href="http://blog.ferras.at/2009/08/ses-coverage-von-keywords-und-content/" target="_self">zweiten Session</a> von <a title="Profil: Heather Lloyd-Martin" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/heather-lloydmartin.php" target="_blank">Heather Lloyd-Martin</a>, als ich ihren Tip vom <a title="SES Coverage: Turn Brain Science into Bucks." href="http://blog.ferras.at/2009/08/ses-coverage-turn-brain-science-into-bucks/" target="_self">Vortag</a>, sich Testimonials so zeitnah wie möglich zu holen, befolgt habe und ihr zum gelungenen Vortrag gratuliert habe. Sie hatte sich kaum hingesetzt, war die Antwort da, zwei Tweets später folgt man sich auf Twitter, hat sich die Website des jeweils anderen angeschaut und seinen RSS-Feed abonniert.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><img class="alignleft size-full wp-image-423" style="margin-left: 1px; margin-right: 20px;" title="Twitter: Debra Mastaler" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/babelfish.gif" alt="Twitter: Debra Mastaler" width="300" height="35" />Oder es passiert indirekt, wie bei <a title="Profil: Debra Mastaler" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/debra-mastaler.php" target="_blank">Debra Mastaler</a>, die wohl via Suchfunktion ihren Namen im Auge behält und einen Tweet von mir über ihren Vortrag abgefangen hat. Nach kurzem <strong>Deutschversuch</strong> ihrerseits auch hier: Feedback, lesen, verlinken, abonnieren.</p>
<p style="text-align: center;">
<h3>Tweet feeds people.</h3>
<p>Jetzt mal ganz abgesehen von den <strong>gesellschaftlich ganz interessanten Facetten:</strong> man kennt die Leute über ihre Tweets, Namen und Bildchen schon nach dem ersten Tag zumindest »vom Sehen« her. Und am Abend fragt dann irgendjemand, wer heute vor hat, im Mariott essen zu gehen. Siehe da, waren doch 20. Na gut, nimmt man sich halt einen großen Tisch. Und schon lernt man Menschen kennen, mit denen man sonst nur schwer in Kontakt gekommen wäre. Das ist nicht nur persönlich ganz lustig, sondern natürlich auch in Sachen <strong>Networking</strong> nicht übel.</p>
<p>Oder aber man verliert schon auch mal wie unser Oliver sein Skizzenbuch. Schnell getwittert, jemand hat es gefunden, den Tweet mit passendem Hashtag der Veranstaltung gelesen und schon hat man sein wertvolles Büchlein wieder.<img class="alignleft size-full wp-image-424" style="margin-left: 1px; margin-top: 15px; margin-bottom: 30px;" title="Skizzenbuch verloren" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/skizzenbuch-verloren.gif" alt="Skizzenbuch verloren" width="523" height="90" /></p>
<h3>Und jetzt zur Kehrseite.</h3>
<p>Ich habe Twitter bisher nur sehr zurückhaltend genutzt, weil ich das Gefühl hatte, es nimmt sehr viel Aufmerksamkeit in Beschlag, <strong>kostet also Zeit.</strong> Und leider gibt es auch eine Menge Leute, die zwar immer wieder interessante Tweets in die Welt rausschicken, zwischendurch aber mit Meldungen wie <em>»Kaffee und Croissant. Mhhhmmm!« </em>glänzen. Das interessiert halt niemanden. Und so ist die Ausbeute an sinnvollen Tweets über den Tag gesehen oft gar nicht so üppig.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-425" style="margin-left: 1px; margin-right: 20px;" title="... esse gerade ..." src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/esse-gerade.gif" alt="... esse gerade ..." width="300" height="35" /></p>
<p>Wenn man nicht gerade Insider-Infos textet (wie <a title="Armin Wolf bei Twitter" href="http://twitter.com/ArminWolf" target="_blank">Armin Wolf</a>), einen anderen persönlich anspricht oder eben über ein via Hashtag gekennzeichnetes Ereignis schreibt, sollte ein Tweet meiner Meinung nach <strong>zumindest auf irgendetwas sinnvolles verlinken.</strong> Meldungen über Nahrungsaufnahme und Körperpflege halte ich nicht für besonders interessant.</p>
<p>Und dann gibt es da natürlich noch die Kategorie User, die es versucht mit <strong>Automatisierungs-Tools</strong> zu tausenden Followern zu kommen. Das funktioniert so: eine Software folgt tausenden Menschen, die bekommen eine Nachricht darüber. Normalerweise schaut man in diesem Fall, was derjenige, der einem nun »folgt«, so schreibt und wer er ist und folgt ihm dann auch oder eben nicht. Da diese »Power-User« aber eigentlich nur von der großen Anzahl an Followern leben und nichts sinnvolles von sich geben, folgt ihnen ohnehin niemand außer anderen »Bots« &#8211; sehr sinnvoll das Ganze. Da folgen sich dann zwei Programme gegenseitig und treiben ihre Statistiken in die Höhe. Aber wozu? Da wird Twitter zum <strong>reinen Selbstzweck;</strong> das einzige, was zählt ist eine Zahl. Und der normale User bekommt täglich mehrere solcher Anfragen und wird dadurch belästigt.</p>
<h3>Kritik.</h3>
<p>Überhaupt: ich behaupte mal, <strong>wer mehr als 100</strong> einigermaßen aktiven Twitterern <strong>folgt, kommt mit dem Lesen nicht nach,</strong> wenn er daneben noch arbeiten oder leben will. So, jetzt haben »Heavy User« aber allesamt Zahlen im Tausenderbereich. Das kann defacto niemand mehr handhaben, also werden die Leute, denen man folgt, in Gruppen eingeteilt. Und wirklich lesen tut man dann nur eine dieser Gruppen. So hat man wieder seine 50 wirklich hilfreichen Menschen beisammen. Aber: wozu folgt man dann den anderen, wenn man nicht mehr liest, was sie twittern? Geht es eben wieder nur um eine Zahl, die möglichst hoch sein soll, um den Anschein zu erwecken, man wäre gut vernetzt?</p>
<h3>Fazit.</h3>
<p><strong>Ich zweifle</strong> dahingehend die Sinnhaftigkeit in der derzeitigen Nutzung von Twitter in vielen Fällen an. <strong>In speziellen Situationen</strong> oder wenn man es nicht übertreibt und zum Selbstzweck werden lasst, hat es aber seine Berechtigung, nein: seine <strong>wirklich großen Vorzüge!</strong></p>
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		<title>SES Coverage: Wenn böse gut ist.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/ses-coverage-wenn-boese-gut-ist/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Black Hat]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[San Jose]]></category>
		<category><![CDATA[SES]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[White Hat]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke wie Facebook oder LinkedIN sind mitterweile oftmals ein integraler Bestandteil von (Online)Marketing und PR-Kampagnen. Hierbei wird für ein Unternehmen oder ein Produkt ein virtueller Charakter in den Social-Media-Netzwerken und -Diensten (z.B. Twitter) geschaffen um mithilfe dieses Charakters Netzwerke aufzubauen und die gewünschte Message zu verbreiten. Eine der Fragen die man sich bereits vor der 'Geburt' dieses Charakters stellen sollte ist: »Ist böse besser als gut?« (PR-Leute reden hier lieber von zurückhaltend oder agressiv)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fses-coverage-wenn-boese-gut-ist%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fses-coverage-wenn-boese-gut-ist%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><strong>Black Hat or White Hat?</strong> Mit dieser Frage beschäftigte sich am Tag 2 der <a href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose" target="_blank">SES in San Jose</a> ein Panel bestehend aus:</p>
<p><a class="get_bio" rel="beth-harte" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/beth-harte.php">Beth Harte</a>, Community Manager , MarketingProfs<br />
<a class="get_bio" rel="lee-odden" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/lee-odden.php">Lee Odden</a>, SES Advisory Board &amp; CEO, TopRank Online Marketing<br />
<a class="get_bio" rel="dave-snyder" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/dave-snyder.php">Dave Snyder</a>, Co-Founder, Search &amp; Social<br />
<a class="get_bio" rel="chris-bennett" href="http://www.searchenginestrategies.com/sanjose/chris-bennett.php">Chris Bennett</a>, President &amp; Founder, 97th Floor</p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-408" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Black Hat" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/08/black-hat-3-530x352.jpg" alt="Black Hat" width="530" height="352" /></strong></p>
<h3>Was sind böse Taktiken (»black Hat«)?</h3>
<ul>
<li>Erstellen von Identitäten in sozialen Netzwerken, die ihren <strong>Ursprung</strong> in den Marketing-Abteilungen von Unternehmen <strong>verschleiern</strong></li>
<li>Aggressives und übermäßig <strong>provokatives Auftreten</strong> in sozialen Netzwerken, Kommentaren und Artikeln</li>
<li><strong>Spamming</strong></li>
<li><strong>Automatisierungs-Mechanismen</strong> zur Erlangung von möglichst vielen Kontakten in sozialen Netzwerken</li>
</ul>
<h3>Warum böse?</h3>
<p>»Böse« oder kontroversiell orientierte Charaktere in sozialen Netzwerken können <strong>schnell Aufmerksamkeit erregen,</strong> schnell eine größe Leserschaft schaffen und relativ rasch ein großes und aktives Netzwerwerk generieren. Immer natürlich mit dem Risko, dass ein solcher Versuch auch schaden kann.</p>
<p>Stellt sich die Frage: <strong>wer macht die Regeln</strong> &#8230; was ist böse, was nicht? Bestimmen das die Kunden? Oder die generell existierende Netiquette? Sind es die PR-Agenturen oder doch die Plattformbetreiber (Facebook, &#8230;)?</p>
<p>Ich denke die Regeln werden hier von der Community selbst aufgestellt und unterscheiden sich zwischen den einzelnen solchen. In Twitter werden Dinge toleriert, die in Facebook nicht akzeptabel sind und umgekehrt: Es gilt hier also seine Umgebung zu kennen. Oftmals jedoch sind nicht nur Kunden, sondern auch Aktionäre oder Stakeholder Teil dieser Community &#8230; Hier sollte man also keine Fehler machen!</p>
<h3>Ein Beispiel.</h3>
<p>Eine Supermarktkette hat in den USA einen klassischen Versuch von <em>Black Hat Social Network Marketing</em> versucht &#8230; und verloren. Als unabhängige Blogger getarnte PR-Consultants haben wochenlang in einem Blog Märkte dieser Kette &#8216;getestet&#8217; und Artikel darüber geschrieben &#8230; immer aus der Sicht vermeintlicher Kunden, die nichts mit der Kette zu tun hatten. Der Fake ist aufgeflogen. Hat das Kunden davon abgehlaten dort einzukaufen? Nein. Waren die Stakeholder glücklich? NEIN. Zu viel negative Presse.</p>
<p>Ob böse wirklich böse ist: darüber <strong>gingen die Meinungen hier stark auseinander.</strong> Einige der Panelists lehnen solche Methoden strikt ab, einige finden es okay, solange es nicht auffliegt. Und wieder andere nennen es halt einfach <em>agressive PR </em>(das habe ich in dieser Session mehr als 1 mal gehört <img src='http://www.ferras.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Alle jedoch waren sich einig, dass Dinge wie Spamming und alles was damit zu tun hat in jedem Fall abzulehnen ist – und speziell in sozialen Netzwerken auch komplett sinnlos sind, da die Community so etwas erkennt, selbst »entfernt« und es nahezu unmöglich ist, seine Reputation danach wieder auf ein annehmbares Level zu bekommen.</p>
<h3>»Would you blame your phone for ringing during lunchtime?«</h3>
<p>Eine interessante, dazu passende Frage wurde ebenfalls behandelt: sollten nicht die Dienste selbst (z.B. Twitter) mehr gegen Spam tun? Warum soll die Community sich darum kümmern?</p>
<p>Antwort Teil 1:<br />
»Would you blame your phone for ringing during lunchtime – you wouldn&#8217;t.«</p>
<p>Antwort Teil 2:<br />
Diese Dienste sind oft gar nicht sehr daran interessiert, Spam zu bekämpfen – werden sie doch oft selbst an den Userzahlen gemessen, welche ohne Spam-Accounts wohl drastisch sinken würden (ich will gar nicht wissen, wieviel von den Twitter-Accounts reine Spam-Accounts sind).</p>
<p>Um wieder ein bisschen von den Bad Boys weg zu kommen hier ein absolut positives Beispiel: <a class="zem_slink" title="Matt Cutts" rel="twitter" href="http://twitter.com/mattcutts">Matt Cutts</a>, Head of Google Anti Spam Team: erfolgreich auf Twitter (mehr als 32.000 follower), schreibt eines der meist gelesenen SEO Blogs (<a href="http://www.mattcutts.com/blog/" target="_blank">http://www.mattcutts.com/blog/</a>). Er ist zu einer Art <em>Repräsentant aller SEO&#8217;er</em> geworden, ist in der Szene hoch angesehen. Und er arbeitet bei Google (was für ein Zufall!) – was fürs Unternehmen sicherlich marketingtechnisch kein Nachteil ist.</p>
<p>Ach ja, noch ein Wort zu <strong>Automatisierungs-Tools</strong> (für Twitter: auto-follow, auto-re-follow, etc.): Das hilft sicher schnell zu einer großen Zahl an Leuten im eigenen Netzwerk zu kommen, die Frage die man sich stellen sollte ist aber ob das die richtigen Leute sind (vermutlich sind es zu 99% auch irgendwelche automatisierten Tools) &#8211; wohl nicht sonderlich hilfreich, oder!? <img src='http://www.ferras.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Meine Meinung</h3>
<p>Ob gut oder böse – beides kann funktionieren. Meiner Meinung nach <strong>gibt man für so genannte Black Hat-Taktiken aber seine Integrität auf,</strong> denn: letztlich geht es dabei immer nur darum, seine User, Kunden oder andere hinters Licht zu führen. Und nur weil es wo eine techologische Möglichkeit, eine dazupassende gesetzliche Lücke und somit eine weitere Verdienstmöglichkeit gibt &#8230; sagen wir es so: wer nicht gerne selbst übers Ohr gehauen wird, sollte sich solche Vorgehensweisen lieber zwei mal überlegen.</p>
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