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	<title>Ferrás · Der Ferrás-Blog &#187; Wien</title>
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	<description>Der Ferrás-Blog</description>
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		<title>Bester Digitaldruck in Wien. Eine Empfehlung.</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Druckwerker]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Strabag]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Druckereien sind manchmal noch ärmer dran als Grafiker: weil sie nicht das vorletzte, sondern eben das letzte Glied in der Produktionskette sind. Daher werden Verzögerungen und Stress tradtionell auch an sie weiter gereicht, lediglich: Zeitpuffer gibt es dann meist schon keinen mehr. Der wurde von anderen großzügig aufgebraucht. Und weil es bei wichtigen Projekten oft um viel geht (Geld, Reputation, Existenz), ist es für Grafiker unglaublich viel wert, eine Druckerei zu finden, bei der man sich sicher fühlt. Das ist oft wirkliche eine Vertrauenssache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
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			</a>
		</div>
<p>Uns sind generell bei Druckereien folgende Faktoren wichtig:</p>
<ul>
<li>Ein <strong>sauberes Druckergebnis.</strong> Das kriegen die meisten noch hin.</li>
<li>Die Möglichkeit, auch etwas <strong>kompliziertere Gestaltungen</strong> in Papierform umzusetzen. Da steigen schon einige aus.</li>
<li>Technische <strong>Sachkenntnis und Aufmerksamkeit.</strong> Wie oft wird die Laufrichtung des Papiers missachtet, wird in die falsche Richtung gefalzt oder eine zu kleine Spirale zur Bindung verwendet &#8230;</li>
<li>Das Gefühl, <strong>einen Partner zu haben,</strong> der alles dafür tun wird, damit das Projekt gut über die Bühne geht, die Ruhe bewahrt und nicht bei der ersten Kleinigkeit aussteigt und sagt: &#8220;Das könnens jetzt vergessen.&#8221;</li>
<li>Ordentliche <strong>Kommunikation.</strong> Das gibt es am allerseltensten. Da kommen Angebote erst nach einer Woche oder gar nicht, da wird man nicht informiert, wenn der Druck über die Bühne geht, wird bei Unklarheiten nicht nachgefragt und es werden Bitten in der Anfrage um ein Angebot ignoriert (der Klassiker: statt des mühsam ausgesuchten und genau abgestimmten Papierwunsches wird &#8220;Bilderdruck matt&#8221; angeboten. <em>Das ist genauso gut, wirklich!</em>).</li>
<li><strong>Faire Preise. </strong>Daran scheitert es eh nur bei einigen, aber wenn es einmal Aufschläge aufs Papier von 70% gibt fragt man sich schon, womit das gerechtfertigt wird.</li>
</ul>
<p>Bei unserem letzten Print-Projekt, einer sehr heiklen und terminlich extrem engen Gestaltungsaufgabe für die <a title="www.strabag.at" href="http://www.strabag.at" target="_blank">STRABAG</a>, waren wir auf der Suche nach einer Digitaldruckerei, die eventuell auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten bereit wäre zu drucken. Besonders wichtig aber wegen der großen Summe, um die es bei dem Job ging (es handelte sich um Ausschreibungs-Unterlagen für den Bau einer Autobahn in Dänemark): eine gute Kommunikationsbasis und einen Drucker, der versteht was bei uns Gestaltern davon abhängt, dass alles gut und rechtzeitig fertig wird. Letztes Jahr hatten wir dahingehend einige Probleme, weil sich <a title="www.s-print.at" href="http://www.s-print.at/" target="_blank">die Druckerei</a> erst sehr spät mit unseren Anforderungen auseinander gesetzt hatte und dann ein bisschen ins Schleudern geriet.</p>
<p>Langer Rede, kurzer Sinn: Die <strong><a title="Digitaldruckerei Druckwerker Wien" href="http://www.druckwerker.at/" target="_blank">Druckwerker</a></strong> im zweiten Bezirk (auch praktisch: nur über den Donaukanal wandern, von uns aus) waren von Beginn an bereit, uns auch zu ungewöhnlicher Stunde zu betreuen und zeigten in Form des unglaublich hilfsbereiten Michael Schopper sogar großes inhaltliches Interesse an unserem Job. Abgesehen davon, dass das Druckergebnis sehr gut war (und da waren Dinge wie vollflächiger Farbdruck auf Transparentpapier dabei), hatten wir in keiner Minute das Gefühl, irgendetwas könnte schief gehen. Kein ganz unwesentlicher Faktor, wenn es um einen ausgeschriebenen Wert von 200 Mio. € geht und erst am Tag vor der Abgabe in einem anderen Land gedruckt wird!</p>
<p><strong>Danke.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Website online: Galerie Hartinger Fine Arts</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Art]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche ging, rechtzeitig zu einer neuen Ausstellung, die neue Website der im 1. Wiener Bezirk ansässigen Pop Art-Galerie Gerald Hartinger Fine Arts online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwebsite-online-galerie-hartinger-fine-arts%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fwebsite-online-galerie-hartinger-fine-arts%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Gerald Hartinger, eigentlich im Juwelenhandel tätig, hat sich im Laufe der Jahre eine beachtliche Sammlung im Bereich <a title="Wikipedia (DE): Pop Art" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pop_Art" target="_blank">Pop Art</a> angelegt. Vor einiger Zeit ist er damit nach außen gegangen und präsentiert seine Werke von <a title="Wikipedia (DE): Andy Warhol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andy_Warhol" target="_blank">Andy Warhol</a>, <a title="Wikipedia (DE): Roy Lichtenstein" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roy_Lichtenstein" target="_blank">Roy Lichtenstein</a>, <a title="Wikipedia (DE): Keith Haring" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keith_Haring" target="_blank">Keith Haring</a>, <a title="Wikipedia (DE): Tom Wesselmann" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Wesselmann" target="_blank">Tom Wesselmann</a>, Steve  Kaufman, <a title="Wikipedia (DE): Burton Morris" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burton_Morris" target="_blank">Burton Morris</a>, <a title="Wikipedia (DE): Ringo Starr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ringo_Starr" target="_blank">Ringo Starr</a> und <a title="Wikipedia (DE): Romero Britto" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Romero_Britto" target="_blank">Romero Britto</a> nun auch einem an Kunstinvestment interessierten Publikum.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/10/hartinger-klein.jpg" class="lightview" rel="gallery[253]" title="Website: Galerie  Hartinger Fine Arts"><img class="aligncenter size-medium wp-image-399" style="margin-top: 30px; margin-bottom: 30px;" title="Website: Galerie  Hartinger Fine Arts" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/10/hartinger-klein-530x250.jpg" alt="Website: Galerie Hartinger Fine Arts" width="530" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<h3>Die Herausforderung.</h3>
<p>Lückenlos über die Künstler zu informieren war nicht das Ziel: Potenzielle Käufer und Sammler wissen gut genug über <em>ihre</em> Künstler Bescheid. Viel mehr wollten wir die Galerie selbst mit ihren wunderschönen Räumlichkeiten am Neuen Markt ein wenig inszenieren, die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen so einfach und schnell wie möglich gestalten und die Werke selbst so sauber und schön wie möglich präsentieren. Natürlich sollte die ganze Ästhetik des Web Designs der Pop Art einen passenden und schicken Rahmen geben.</p>
<p style="text-align: left;">
<h3>Die Lösung.</h3>
<p><a title="www.harts.at" href="http://www.harts.at/" target="_blank">www.harts.at</a></p>
<p style="text-align: left;">Schon auf der Startseite zeigt sich: es geht uns darum, mit den Interessenten in Kontakt zu kommen. Adresse, Öffnungszeiten, E-Mail-Adresse und Telefonnummer sind sofort sichtbar. Ein <a title="www.harts.at: Rundgang durch die Galerie" href="http://harts.at/index.php/de/Galerie/Rundgang" target="_blank">Rundgang durch die Galerie</a> (in Form eines interaktiven 300°-Panoramas) macht einerseits mit den Künstlern, andererseits mit den Räumlichkeiten bekannt. Die <a title="www.harts.at: Werke" href="http://www.harts.at/index.php/de/Werke/3" target="_blank">Werke</a> selbst sind auch über die <a title="www.harts.at: Künstler" href="http://www.harts.at/index.php/de/Kuenstler/Andy-Warhol" target="_blank">Künstler-Seiten</a> gefiltert anzeigbar, und können zusätzlich nach Kunstgattungen gefiltert werden. Ein besonderer Bilddarstellungseffekt erlaubt die große und flexible Darstellung (es können mehrere Bilder gleichzeitig vergrößert und verschoben werden) der Werke. Über einen Link neben dem jeweiligen Bild kann man direkt eine Frage zum gewünschten Werk stellen, das <a title="www.harts.at: Kontakt" href="http://www.harts.at/index.php/de/Kontakt/3/16" target="_blank">Kontaktformular</a> ist bereits vorausgefüllt.</p>
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		<title>Vier Sinne lassen uns im Dunklen sehen</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/vier-sinne-lassen-uns-im-dunklen-sehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 12:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Dinner in the Dark]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Vier Sinne]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein tolles Projekt beginnt mit einer tollen Erfahrung. Im Zug der Gestaltung des Corporate Designs für das Dunkelrestaurant Vier Sinne in Wien ist es natürlich wichtig, dass wir das, was wir später kommunizieren sollen, auch einmal selbst erlebt haben. Deshalb haben wir innerhalb der letzten zwei Wochen am Dinner in the Dark und an einem Workshop für Schüler teilgenommen. In beiden Fällen durften wir unsere Tischmanieren in der Dunkelheit erproben, wobei der Schüler-Workshop auch eine akustisch Herausforderung war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
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			</a>
		</div>
<h3>Dinner in the Dark</h3>
<p>Der Abend begann mit einem Glas Sekt im Foyer und einer kurzen Einführung. Dann kamen auch schon die blinden Guides und führten immer zwei Leute an ihren Tisch im Dunkelraum. In einer Reihe marschierten unser Guide, Stefan und ich in die Finsternis, was im ersten Moment ein sehr seltsames Gefühl war. Absolute Dunkelheit ist etwas, das man im Alltag nicht kennt. Und egal wie sehr ich mich angestengt hatte, ich konnte nichts sehen. Als wir dann bei unserem Tisch angelangt waren, trat schnell ein Gefühl von Sicherheit ein. Und dann begann auch schon die Entdeckungsreise. Ich nahm zum Beispiel sehr intensiv den Duft der Rose wahr, Stefan entdeckt als erster so eine Art Dekorationskugel in der Tischmitte.</p>
<p>Mit der Zeit wurden wir in der Finsternis immer entspannter und freuten uns über unser Bier (das nicht so leicht ins Glas einzuschenken war) und eine Suppe. Im ersten Moment konnte ich es gar nicht fassen, dass ich gerade im Dunklen in der Suppenschüssel herumstocherte. Umso lustiger war es nämlich, wenn ich nichts erwischt hatte. Auch das Anstoßen war um einiges aufregender, als gewohnt. Irgendwie alles neu.</p>
<p>Besonders schön fand ich, dass uns unser Guide immer mit den Vornamen ansprach. Natürlich, irgendwie muss er uns ja wiedererkennen, aber so eine persönliche Atmosphäre hat man in einem normalen Restaurant sonst nicht. Auch dieses visuelle (bei uns als Gestaltern noch stärker verankerte) Wertesystem ist auf einmal nichts mehr wert. Es ist egal, wie Tisch oder Besteckt aussehen, nur gut anfühlen müssen sie sich. Denn jetzt müssen wir mit Mund, Nase, Ohren und Händen sehen.</p>
<p>Die fast drei Stunden im Dunkelraum fühlten sich wie anderthalb an und nach dem Dessert und vielen aufregenden Eindrücken wurden wir wieder in das Foyer herausgeführt. Unglaublich wie grell ein bisschen Kerzenlicht sein kann, wenn man vorher für mehrere Stunden gar nichts sehen konnte.</p>
<h3>Schüler in the Dark</h3>
<p>Um beide Angebote von <em>Vier Sinne</em> komplett verstehen zu können, nahmen wir drei Tage nach unserem Dinner an einem Schüler-Workshop teil. Auch wenn es hier ebenfalls ein Menü gab, stand die Entdeckungsreise in die Welt der Blinden etwas mehr im Vordergrund. Wir durften das Ganze mit einer Schulgruppe aus Enns erleben, die gerade eine Woche in Wien verbrachte.</p>
<p>Was wir als erstes erfuhren: Lärm bedeute in der Dunkelheit wirklich Stress. Und zwar viel mehr als sonst. Aber was wir so auch erleben konnten: die Schüler hatten unglaublichen Spaß. Nach etwa einer Stunde war es dann auch schon vorbei und es gab gemeinsam eine Nachbesprechung des Erlebten, inklusive der Gelegenheit dem Guide Fragen über das Zurechtkommen im Alltag einer Blinden zu stellen. Diese Möglichkeit wurde auch genutzt und man hat bemerkt, dass nach all dem Herumgeblödel bei einigen auch eine wertvolle Erfahrung hängen geblieben ist.</p>
<h3>Und was haben wir mitgenommen?</h3>
<p>Im Ganzen zwei erlebnisreiche Abende.  Ich glaube ich habe noch nie so viel in meinem Essen herumgefummelt wie an diesem Abend. Aber zum Glück hat es ja niemand gesehen. Außerdem war es so auch eine sinnliche Wahrnehmung, die ich sonst eher selten habe. Jetzt sind wir neugierig, wie wir das Erlebte in Logo, Visitenkarte, Foldern, Schildern, Website und vielem mehr visualisieren werden. Mit Sicherheit wird es keine einfache Aufgabe, aber eine spannende.</p>
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		<item>
		<title>Uns bleiben: Vier Sinne. Eine Projektvorschau.</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/uns-bleiben-vier-sinne-eine-projektvorschau/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 12:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Dinner in the Dark]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Vier Sinne]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nicht einmal zwei Wochen ruft mich ein interessiert klingender Mann an und stellt mir ein noch viel interessanter klingendes Projekt vor: nämlich das seines Bruders, dem er dabei zur Seite steht, unsere gewohnte Sinneswahrnehmung ordentlich durcheinander zu würfeln um uns dann neu justiert, verwirrt und begeistert wieder in die Welt da draußen zu entlassen. Zusammen mit dem Team von Vier Sinne freuen wir uns auf eines der aufregendsten Projekte, das je an uns herangetragen wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Funs-bleiben-vier-sinne-eine-projektvorschau%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Um ehrlich zu sein: wir wollten immer schon mal ein <strong>Corporate Design für ein Restaurant</strong> umsetzen. Weil man da so tolle Dinge machen kann. Weil da noch etwas erdacht, produziert, verkauft und konsumiert wird. Weil es um Wohlbefinden und Sinneseindrücke geht. Aber dass wir jetzt die Chance bekommen, das in einer so reinen und extremen Form anzugehen, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-335" title="Null Sicht" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/05/Null-Sicht.jpg" alt="Null Sicht" width="530" height="246" /></p>
<p>Aber der Reihe nach: Den allgemeinen Begriff <strong><em>Dinner in the Dark</em></strong> kennen vielleicht einige, den <em>Dialog im Dunklen</em> in der Wiener Stadthalle wahrscheinlich mehrere. Diese Einrichtung, die darauf ausgerichtet war, das Leben, den Alltag von Blinden erlebbar zu machen, musste <a title="Dialog im Dunklen: geschlossen" href="http://www.dialogimdunkeln.at/closed.html" target="_blank">im vergangenen Sommer zusperren</a>. Das dadurch entstandene Vakuum hat <em>Emanuel Frass</em> genutzt und seine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Erlebnis-Pädagogik in Selbständigkeit umgesetzt: Er hat <strong><em>Vier Sinne</em></strong> ins Leben gerufen – Erlebnisgastronomie, die diesen Namen auch verdient. Im 3. Wiener Bezirk.</p>
<p>Dabei ist das Konzept nicht primär darauf ausgerichtet, den Alltag von Blinden nachzuzeichnen, sondern <strong>durch Dunkelheit</strong> – und damit die Ausschaltung des Sehsinns – <strong>die anderen vier Sinne verstärkt und neu wahrzunehmen</strong>. Und genau das passiert bei <a title="Essen im Dunkeln: Dinner in the Dark Wien" href="http://viersinne.at/index.php/private" target="_blank"><em>Dinner in the Dark</em></a> und für <a title="Ziel für Schulausflug: Blinde Du (spielerisches Lernen)" href="http://viersinne.at/index.php/schulen" target="_blank">Schulausflüge (wie etwa auf Wienwoche)</a> über ein sehr erlebnisorientiertes Setting mit Spielen, Herausforderungen und Jause. Alles natürlich in vollkommener Dunkelheit, angeleitet von blinden Guides.</p>
<p>Und für dieses wunderbare Unternehmen dürfen wir jetzt das (neue) Corporate Design und den (neuen) Webauftritt machen. <strong>Ein Konzept, das sich dem Visuellen versagt visuell darstellen</strong>. Mit Sinneswahrnehmungen arbeiten, die ja unser Werkzeug sind, nur diesmal für ein Projekt, das die Sinneswahrnehmungen in den Mittelpunkt stellt, dessen Inhalt sie sind! Wir könnten aufgeregter nicht sein!</p>
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		<title>Verbliebenes und Verblichenes II</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/verbliebenes-und-verblichenes-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 12:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Text und Typo]]></category>
		<category><![CDATA[1. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[alt]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Schilder]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Top-10]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich schon <a title="Verbliebenes und Verblichenes I" href="http://www.ferras.at/blog/verbliebenes-und-verblichenes-1/" target="_blank">einmal</a> mit dem Thema beschäftigt habe, hier nun   der 2. Teil meiner Top-10 der verbliebenen und verblichenen   Beschriftungen auf Wiener Innenstadt-Gebäuden:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fverbliebenes-und-verblichenes-2%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.ferras.at%2Fblog%2Fverbliebenes-und-verblichenes-2%2F&amp;source=Stefan_Ferras&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Wir starten mit einem etwas außer Konkurrenz laufenden Exemplar, weil es die beiden Unternehmen tatsächlich noch gibt &#8230;</p>
<h3>Platz 5:</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-329" title="Seidenglühkörper am Fleischmarkt" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/04/Seidengluehkoerper-Fleischmarkt.jpg" alt="Seidenglühkörper am Fleischmarkt" width="530" height="303" /></p>
<p>&#8230; aber hey: Seidenglühkörper!!</p>
<h3>Platz 4:</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-330" title="Generalrepräsentanz ausländischer Tuchfabriken, Schwertgasse" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/04/Generalrepraesentanz-Tuchfabriken-Schwertgasse.jpg" alt="Generalrepräsentanz ausländischer Tuchfabriken, Schwertgasse" width="530" height="334" /></p>
<p>Hausnummern werden in der Innenstadt von der Hofburg ausgehend vergeben. Seidenstraße 1 statt Schwertgasse 2 würde im Orient aber wahrscheinlich als Anmaßung empfunden.</p>
<h3>Platz 3:</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-331" title="Gefahr am Fleischmarkt" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/04/Furhwerk-Fleischmarkt.jpg" alt="Gefahr am Fleischmarkt" width="530" height="269" /></p>
<p>&#8230; wäre die lesende Menschenmenge nicht gewesen, das Verkehrsunglück am Fleischmarkt hätte sich vermeiden lassen.</p>
<h3>Platz 2:</h3>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-332" title="Strick- und Wirkwaren am Salzgries" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/04/Schaechter-Salzgries.jpg" alt="Strick- und Wirkwaren am Salzgries" width="530" height="219" /></p>
<p>Ein bisschen Lokal-Kolorit: Unsere Wirkwaren kaufen wir natürlich nur bei Schächter gegenüber am Salzgries.</p>
<h3>Platz 1:</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-333" title="Niederlage der Lederfabrik, Hollandstraße" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/04/Niederlage-der-Lederfabrik-Hollandstrasse.jpg" alt="Niederlage der Lederfabrik, Hollandstraße" width="530" height="140" /></p>
<p>Positiv denken, Jungs!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verbliebenes und Verblichenes I</title>
		<link>http://www.ferras.at/blog/verbliebenes-und-verblichenes-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 11:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Text und Typo]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Stadt, in der man mit Besuchern aus dem Ausland problemlos darüber diskutieren kann, ob man denn in einer Altbauwohnung lebe oder nicht, schließlich sei das Gebäude ja nicht aus dem 19. Jahrhundert!, ja, in so einer Stadt finden sich natürlich auch auf den Fassaden einige Anachronismen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 40px; margin-top: 5px; margin-bottom: 40px;">
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<p>&#8230; und hier ist der 1. Teil meiner Top-10 der verbliebenen und verblichenen  Beschriftungen auf Wiener Innenstadt-Gebäuden:</p>
<h3>Platz 10:</h3>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-297 aligncenter" title="Tischzeugfabrik Carl-Siegl, Schwertgasse" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/Carl-Siegl-Tischzeugfabrik-Schwertgasse.jpg" alt="Tischzeugfabrik Carl-Siegl, Schwertgasse" width="530" height="110" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong>Kaiserlich-Königlich privilegierte Tischtücher in der Schwertgasse.</p>
<p style="text-align: left;">
<h3>Platz 9:</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-298" title="Das Jordanhaus am Judenplatz" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/jordan-haus.jpg" alt="Das Jordanhaus am Judenplatz" width="530" height="258" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Übersehen, konserviert, integriert: Eine immer noch antisemitische Inschrift am Jordan-Haus am Judenplatz. Wer »<em>Flumine Jordani terguntur labe malisque corpora cum cedit, quod latet omnes nefas. Sic flamma assurgens totam furibunda per urbem 1421 Hebraeum purgat crimina saeva canum. Deucalioneis mundus purgatur ab undis Sicque iterum poenas igne furiente luit.</em>« übersetzen kann, weiß, was gemeint ist.</p>
<h3>Platz 8:</h3>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-299" title="Bawag in der Seitzergasse" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/Bawag-Seitzergasse.jpg" alt="Bawag in der Seitzergasse" width="530" height="154" /></p>
<p style="text-align: left;">BAWAG&#8217;s Schattenwirtschaft in der Seitzergasse</p>
<h3>Platz 7:</h3>
<p style="text-align: left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-300" title="Wechslergeschäft Pinschof, Spiegelgasse" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/Pinschof-Wechslergeschaeft-Spiegelgasse.jpg" alt="Wechslergeschäft Pinschof, Spiegelgasse" width="530" height="199" /></strong>Definitiv aus Zeiten vor dem Euro: Bank- &amp; Wechslergeschäft in der Spiegelgasse</p>
<h3>Platz 6:</h3>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/Knize-Graben.jpg" class="lightview" rel="gallery[67]" title="Knize am Graben"><img class="aligncenter size-full wp-image-301" title="Knize am Graben" src="http://www.ferras.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/Knize-Graben.jpg" alt="Knize am Graben" width="530" height="130" /></a></strong>Aus einer Zeit, als das vielleicht noch eine Art Dreiklang bildete. Die Hofburg ist halt nicht weit weg vom Graben, und: Bad Gastein verleiht Paris den Glanz, der ihm nun mal fehlt wie die Initiale.</p>
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